Mittelmeerraum

Kreta

Die Wiege Europas
  • 8-tägige Gruppenreise mit Übernachtung im 4-Sterne-Hotel
  • Charterflug ab verschiedenen deutschen Flughäfen
  • Halbpension inklusive
  • fakultatives Ausflugspaket zubuchbar
Freunde der griechischen Sagenwelt müssen Kreta einmal in ihrem Leben gesehen haben.
Hierher entführte Zeus in Gestalt eines weißen Stieres die schöne phönizische Prinzessin Europa. Sie gebar ihm drei Söhne, die ihre Königreiche auf der Insel errichteten. So umschreiben Mythen und Sagen die Geburt der europäischen Kultur. Im Labyrinth von Knossos erschlug Theseus den Minotaurus. Die Ruinen des Palastes des sagenhaften König Minos von Knossos, in der Nähe der heutigen Hauptstadt Heraklion, sind für die Historiker der Nachweis für die erste Hochkultur Europas. Vielfältige Landschaften, von langen Sandstränden über zauberhafte Badebuchten bis hin zu erhabenen Gebirgszügen im Inselinneren. Eingestreut sind Kulturschätze aus der griechischen Antike und der altrö-
mischen Zeit. Kirchen und Klöster erzählen von den Byzantinern und die Küstenstädte Rethymnon und Chania verdanken ihren Charme der venezianischen Herrschaft. Dazwischen wandelt wohl auf ewig Alexis Sorbas, die Romanfigur von Nikos Kazantzakis. Verfilmt mit
Anthony Quinn ist er der Inbegriff der kretischen Seele. Damit hat er den Mythos geschaffen, der das Bild Griechenlands in der ganzen Welt bis heute prägt.
Reiseverlauf
1. Tag, Samstag - Anreise

Charterflug mit deutscher Fluggesellschaft ab verschiedenen deutschen Flughäfen zur Inselhauptstadt Heraklion. Die Flugdauer beträgt ca. 3 Std. Nach der Ankunft werden wir von unserer örtlichen, deutschsprachigen Reiseleitung begrüßt und zu den Transferbussen begleitet, die uns zum Hotel bringen.

Entsprechend der Ankunftszeiten aller Gäste aus den verschiedenen Heimatflughäfen, haben wir hoffentlich Gelegenheit uns nach der Zimmerbelegung zu einem ersten Kennenlernen in gemütlicher Runde zusammenzusetzen.
Erstens Abendessen und Übernachtung im schönen 4-Sterne Hotel Pearl Beach in Rethymon.


2. Tag, Sonntag - Rethymnon, Kloster Arkadi,
Museum von Eleutherna und Töpferdorf Margarites


Heute möchten wir uns die nähere Umgebung ansehen. Wir fahren zunächst einen kurzen Weg bis ins Zentrum von Rethymnon und unternehmen dort einen geführten Spaziergang in der wunderschönen und sehenswerten Altstadt. Unser örtlicher Reiseleiter wird uns mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt bekannt machen und uns auch Tipps für mögliche individuelle Erkundungen in den nächsten Tagen geben.

Durch einen der ältesten Olivenhaine, auf ein kleines Plateau im Idagebirge, geht es zum Kloster Arkadi. Das Kloster gilt den Kretern als Nationalheiligtum, denn hier gipfelte ihr Widerstand gegen die jahrhundertlange Türkenherrschaft im Jahre 1866 in einem Massenselbstmord der Zivilbevölkerung.

Unweit des Klosters kommen wir zur Antiken Stadt Eleutherna. Bestaunen kann man die Schätze der antiken Stadt in einem nagelneuen Museum, das erst vor nicht allzu langer Zeit seine Türen geöffnet hat. Die Bandbreite der Exponate reicht von 3000 vor Christus bis in das byzantinische Zeitalter. Das Museum verfügt über eine reichhaltige Sammlung von Alltagsgegenständen und Kunstwerken.

Mit dem Dorf Margarites erreichen wir eines der vier traditionellen Töpferdörfer Kretas. Vor Jahren waren hier noch zahlreiche Töpfer aus Tradition am Werk. Mittlerweile hat sich Margarites auch dem Tourismus angepasst und die wenig übriggebliebenen Töpfereien bieten alles, von Gebrauchskeramik bis zu Dekogegenständen, in allen möglichen Stilrichtungen an. Zurück im Hotel sehen wir uns alle beim Abendessen wieder.


3. Tag, Montag - Knossos, Heraklion, Archäologisches Museum

Nach einem ausgiebigen Frühstück erwartet uns der Reisebus, der uns zu unserem Ausflug abholt.
Wo, wenn nicht zum sagenumwobenen Palast von Knossos, sollte unsere erste Erkundung außerhalb Rethymnons hinführen.
Selten genug findet man archäologisch gesicherte Belege dafür, dass Mythen und Legenden tatsächlich einen historischen Hintergrund haben. Im Jahre 1878 entdeckte der wohlhabende kretische Kaufmann und Hobby-Archäologe Minos Kalokairinos die Ruinen von Knossos. Zwischen 2100 und 1800 vor Chr. war die erste Palastanlage von Knossos entstanden. Der gewaltige Ausbruch des Vulkans von Thera/Santorin, der vermutlich im Jahre 1628 v. Chr. explodierte, markiert in Knossos den Beginn der sogenannten zweiten Palastzeit. Dabei wurden auf den Fundamenten der alten Paläste neue, noch elegantere und aufwendigere errichtet.
Knossos erfuhr seine größte Blüte und entwickelte sich zum religiösen und politischen Zentrum der Insel und zur ersten Hochkultur Europas. Zu den aufregendsten Entdeckungen der Archäologen zählen die farbigen Fresken, die das luxuriöse Leben einer hohen Zivilisation darstellen. Abbildungen von Jünglingen und Mädchen, die akrobatisch über den Rücken eines Stieres springen, verweisen auf rituelle Veranstaltungen, die wohl im Zusammenhang mit der Mythologie stehen, die uns erst 700 Jahre nach der Zerstörung des Palastes von Homer überliefert ist. Die unter der Leitung des Engländers Sir Arthur Evans vorgenommenen Rekonstruktionen sind zwar in Fachkreisen umstritten, bieten aber uns „Laien“ einen fabelhaften Eindruck.

Nach unserer Mittagspause in Heraklion, der Inselhauptstadt, besuchen wir das archäologischen Museum, mitten im Herzen der Stadt. Es beherbergt eine der bedeutendsten Antikensammlungen Europas. Zu den bemerkenswertesten Exponaten gehört der Diskos von Phaestos, der mit Hieroglyphen und Schriftzeichen verziert ist, welche bis heute noch nicht entschlüsselt werden konnten. Über die minoische Kultur geben die in einer Grabstätte gefundenen Goldjuwelen Auskunft. Die Fragmente von Originalfresken aus dem Palast von Knossos zeigen Alltagsszenen aus minoischer Zeit. Unser Reiseleiter wird gern die Führung übernehmen. Wir bekommen die bedeutendsten Stücke aus der minoischen Zeit zu sehen.
Anschließend erfolgt die Rückfahrt zu unserem Hotel in Rethymnon, wo wir uns zum gemeinsamen Abendessen treffen.


4. Tag, Dienstag - Tag zur freien Verfügung

Heute nehmen wir uns Zeit die Annehmlichkeiten des Hotels zu genießen und Urlaubsgefühl aufkommen zu lassen oder unternehmen Erkundungen auf eigene Faust. Wie wäre es mit einem Besuch der Fortezza, dem venezianischem Festungsberg. Sie thront auf einem Hügel über den Dächern der Stadt. Von hier aus hat man einen atemberaubenden Blick auf das Meer.
Nachdem wir vorgestern einen geführten Spaziergang in Rethymnon unternommen haben, kennt nun auch jeder den Weg in die Stadt. Es gibt viel zu sehen und zu erkunden aber auch zu genießen. Nicht umsonst streitet Rethymnon mit Chania um das Prädikat „schönste Stadt Kretas“. Sicher ist, dass keine Langeweile aufkommen wird.


5. Tag, Mittwoch - Chania, Soldatenfriedhof Maleme und Vouves

Es geht in die fruchtbare Küstenebene um Chania mit ihrer üppigen Vegetation vor dem Panorama der gewaltigen Weißen Berge im Hintergrund.
Nach einem Stadtspaziergang in Chania, der wahrscheinlich schönsten Stadt Kretas, machen wir eine längere Mittagspause. Wir haben Gelegenheit, die orientalisch wirkende Markthalle, die Ledergasse und die schöne kleine Altstadt mit ihrem venezianischen Hafen zu besichtigen.

Nach nur etwa 30 Minuten Fahrt entlang der Küstenstraße erreichen wir das Gebiet um Maleme. Es war bei der Landung der deutschen Fallschirmjäger im Mai 1941 eine erbittert umkämpfte Stellung, vor allem wegen dem strategisch wichtigen Flughafen der Allierten. Auf der damaligen Hohe 107, mit Blick über die Bucht zur Halbinsel Rodopo, liegt heute der deutsche Soldatenfriedhof von Kreta, ein Mahnmal für den Frieden.

Nur etwas 10 km weiter in Richtung Landesinnere erreichen wir das Dorf Vouves in Platanias. Es ist eine malerische Region mit Weinbergen und Olivenhainen soweit das Auge reicht. Diese Region liegt 140 Meter über dem Meerespiegel. Egal aus welchem Blickpunkt, durch die erhöhte Lage ergibt sich ein Weitblick über die ganze Bucht und den umliegenden Dörfern. Hier befindet sich das älteste Naturdenkmal Kretas nämlich der älteste Olivenbaum. Er steht auf dem Dorfplatz und wird auf 3500-5000 Jahre geschätzt. Ist er vielleicht auch der älteste Olivenbaum der Welt? Er hat einen Durchmesser von 3,64 Meter und einen Umfang von 12,5 Meter.
Wir besichtigen das kleine dazugehörige Heimatmuseum und kosten Wein, Oliven und kleine Snacks bevor wir uns wieder auf den Heimweg machen.


6. Tag, Donnerstag - Omalos Hochebene, Botanischer Park und Kournassee inklusive Mittagessen

Gestärkt vom Frühstück machen wir uns auf in Richtung Landesinnere. Naturfreunde kommen heute ganz besonders auf ihre Kosten. Südwestlich in der Präfektur Chania geht es zu den „Leuka Ori“ den Weißen Bergen. Schon die Fahrt hinauf ist ein großartiges Erlebnis. Zuerst durchqueren wir das größte Orangenanbaugebiet der Insel. Die anschließende Bergstrecke beginnt anfangs mit sanft gerundeten Hügel mit Olivenbepflanzungen, dann schraubt sich der Bus in langen Serpentinen immer höher in die Hänge hinauf. Die baumreichen Hügelregionen sind zum größten Teil terrassenförmig abgestuft. Die kreisrunde Omalos Hochebene ist in 1200 m Höhe, von Bergen eingeschlossen. Sie dient üblicherweise als Ausgangspunkt für eine Wanderung durch die Samaria Schlucht allerdings ist sie auch als solche Sehenswert und für einen Spaziergang und einen Blick in die Samaria Schlucht, wie wir es vorhaben, geeignet.

Anschließend besuchen wir den Botanischen Garten, wo wir hunderte kretische und tropische Pflanzen kennenlernen. Schwerpunkte sind unter anderem tropische Bäume sowie Kräuter und Obstbäume aus der Mittelmeerregion. Wir bekommen eine Einführung in die weltbekannte mediterrane/Kretische Ernährung und genießen bei einem Mittagessen mit klassischen kretischen Speisen (Mittagessen inklusive) denn Blick auf den Park.

Auf unserem Heimweg sehen wir den See von Kournas, den einzigen Süßwasser See Kretas. Er ist nicht groß aber dafür glasklar. Er wird hauptsächlich zur Bewässerung der umliegenden Felder genutzt. Sein Durchmesser beträgt ca. 105 km und er ist bis zu 45 m tief. Tiefblaues Wasser am Fuß steiler Berghänge, drum herum Dornengestrüpp und vereinzelt ein paar Bäume, eher für Kreta eine untypische Szenerie. Man könnte meinen man befindet sich an einem bayrischen Badesee.


7. Tag, Freitag - Tag zur freien Verfügung oder Zusatz-Ausflug zur Südküste, wahlweise mit Wanderung durch die Imbros Schlucht, Sfakia, Komitades, Frangokatsello und Olivenmühle

Ein freier Tag zur Erholung und für individuelle Erkundungen oder die Möglichkeit eines Ausfluges zur Südküste. Wer möchte kann auch durch die Imbros Schlucht wandern.
Unser heutiger Ausflug führt uns an die Südküste der Insel, hier kommen auch die Wanderlustigen unter uns auf ihren Geschmack. Unser Bus bringt uns erstmal zum Dorf Imbros. Gäste, die heute die Imbros Schlucht durchwandern möchten, steigen hier aus und treffen unseren Wanderführer, der uns durch die Schlucht führt.
(Eintritt für die Schlucht € 2,50 p.P., vor Ort zahlbar)
Die ausgesprochen schöne Imbros-Schlucht ist nach der Samaria-Schlucht die zweit populärste der Insel. Hauptsächlich, weil die Wanderung einfacher ist. Der Weg durch die Schlucht ist 8 km lang, der Abstieg insgesamt 600 Höhenmeter und die durchschnittliche Wanderzeit beträgt nur 2 ½ Stunden. Das Gelände ist generell einfacher zu begehen. Der Weg ist nie besonders steil oder sehr schwierig (Turnschuhe sind für die Wanderung ausreichend), aber wie überall auf Kreta ist der Pfad sehr steinig. Eine Wanderung, die man sogar gut mit Kindern könnte. Die Imbros-Schlucht bietet sehr spektakuläre Abschnitte, vor allem die verschiedenen engen Passagen.

Wer nicht durch die Schlucht wandern möchte, wird weiter zur Chora Sfakion gefahren. Ein Südküstenort mit Kiesstrand und beschaulichem kleinen Hafen, eingerahmt von Bergen, die direkt ins Meer fallen. Der kleine Küstenort hat eine bewegte Vergangenheit. Das raue, unwegsame Bergland von Sfakia konnte von den Eroberern nie völlig erobert werden. Zu Zeiten der türkischen Besatzung war Sfakia ein Zentrum des kretischen Widerstandes.
Nach unserem dortigen Aufenthalt erreichen wir nach 10 Minuten Fahrt den Ort Komitades, dem Endpunkt der Wanderung. Wer möchte kann hier etwas den Wanderern entgegenlaufen.

Nachdem wir uns in Komitades wieder alle versammeln, haben wir uns eine Pause in Frangokastello verdient. Das Wahrzeichen und der Namensgeber von Frangokastello ist eine große venezianische Burg aus dem 14. Jahrhundert im Zentrum der Ebene, direkt hinter dem Strand. Der Strand vor dem Kastell ist bei all denen beliebt, die die Unberührtheit, die Stille und Weite der Landschaft anzieht. An diesem flachabfallenden Sandstrand bietet sich die Möglichkeit für einen Badestopp im lybischen Meer. Auf dem Rückweg zum Hotel möchten wir noch eine Olivenmühle besuchen eine Kostprobe von Oliven und Wein haben wir dort auch eingeplant.
Wir sehen uns alle im Hotelrestaurant zum letzten gemeinsamen Abendessen wieder.


8. Tag, Samstag - Abreise

Eine schöne Reise geht zu Ende. Es heißt Abschied nehmen!
Nach dem Frühstück holt uns der Transferbus entsprechend der verschiedenen Flugzeiten von unserem Hotel ab und fährt uns zum Flughafen nach Heraklion. Rückflug nach Deutschland.
Hotel
Das moderne Hotel SENTIDO Pearl Beach ist ein 4-Sterne (Landeskategorie) Stadt-/Strandhotel bei Rethymnon hat uns aufgrund seiner Lage aber auch wegen seiner Annehmlichkeiten und Angebote im und um dem Hotel überzeugt.

Lage: Im Norden Kretas, ca. 2,2 km von der antiken Hafenstadt Rethymnon entfernt, dessen Stadtkern Sie vom Hotel aus über die Uferpromenade erreichen können, befindet sich das SENTIDO Pearl Beach. Um den langen Sand-/Kiesstrand zu erreichen brauche Sie nur eine kleine Uferstraße zu überqueren. Der Strand ist sehr beliebt und wurde aufgrund seiner guten Wasse rqualität mit der „Blauen Flagge“ ausgezeichnet. Diverse Restaurants, Bars und Geschäfte befinden sich unmittelbar in der Nähe. Eine Bushaltestelle befindet sich in ca. 150 m Entfernung, welche sich ideal anbietet, die umgehenden Ortschaften zu erkunden.

Hotel: Die helle und freundliche Anlage mit 150 Zimmern, auf 2 Etagen. Folgende Annehmlichkeiten stehen zur Verfügung: Empfangsbereich mit Rezeption, Lifts, WLAN Internetverbindung in den öffentlichen Hotelbereichen und auf den Zimmern (inklusive), Internetecke (gegen Gebühr; im Schwesterhotel SENTIDO Aegean Pearl), SAT-TV Ecke, Salon, Buffetrestaurant mit Terrasse, A-la-carte Restaurant, Bar mit Terrasse, Die gepflegte Außenanlage besteht aus: Swimmingpool, Separater Kinderpool, Terrasse, Pool-/Snackbar, Liegen, Sonnenschirme (am Pool inklusive), Badetücher gegen Kaution, Fitnessraum und Tischtennis.

Zimmer: Alle geschmackvoll eingerichteten Zimmer wurden zwischen 2014 und 2015 renoviert und besitzen folgende Ausstattung: Kühlschrank, Tee-/Kaffeezubereiter, individuell regulierbare Klimaanlage/Heizung, Safe (inklusive), • SAT-TV, Radio, Telefon, WLAN Internetzugang (inklusive), Bad mit Badewanne oder Dusche, WC, Föhn, Balkon oder Terrasse. Bei der Buchung kann zwischen Zimmern mit Meerblick (direkt oder seitlicher Meerblick) oder Standard (Garten/Hof oder Seitenstraße) unterschieden werden.

Wellness: Für ruhige Minuten und Entspannung sorgt der hoteleigene Wellnessbereich. Inklusive: Hallenbad, in der Vor- und Nachsaison beheizt, Whirlpool. Gegen Gebühr: Dampfbad, Sauna, Massagen, Gesichts- und Körperbehandlungen

Weiterführende Informationen im Internet unter: www.sentidohotels.com
Hotel Pearl Beach auf Kreta/Rethymnon aufrufen
Inkludierte Leistungen
  • Charterflug (z.B. Condor, Germanwings) ab Deutschland Non-Stopp nach Heraklion und zurück
  • Alle Flugsteuern und Flughafen-Sicherheitsgebühren sowie 20 kg Freigepäck
  • Transfers: Flughafen – Hotel – Flughafen
  • 7 Übernachtungen im 4-Sterne SENTIDO Pearl Beach
  • Halbpension bestehend aus Frühstück und Abendessen im Hotel
  • Örtliche, deutschsprachige Reiseleitung
  • 1 x Reiseführer pro Zimmer
  • SPD-ReiseService-Reisebegleitung ab 25 Reiseteilnehmern

Ausflüge

Ausflugspaket mit 4 Tagesausflügen inklusive Eintrittsgelder € 189,-
  1. Rethymnon, Kloster Arkadi, Museum in Eleuftherna und Töpferdorf Margarites
  2. Knossos, Heraklion und archäologischem Museum
  3. Chania, Maleme und Vouves
  4. Omalos Hochebene, Botanischem Garten, Kournas See und MittagsessenZusatz-Ausflug:
Zusatz-Ausflug:
Südküste, Wanderung in der Imbros Schlucht möglich € 45,-

Preise pro Person in €, Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen pro Ausflug
Exkludierte Leistungen
  • Sonstige Mahlzeiten und Getränke. Alle persönlichen Ausgaben, Trinkgelder
  • Reiseversicherungen: Ein Angebot erhaltet Ihr anbei
  • Erhöhungen von Steuern & Gebühren außerhalb unseres Einflussbereiches (evtl. Kerosinzuschläge)
  • Übernachtungssteuer:
    Nach einem aktuellen Beschluss der griechischen Regierung wurde ab 01.01.2018 eine Übernachtungssteuer eingeführt. Diese wird von den Gästen direkt in den Hotels bezahlt. Die Steuer variiert entsprechend der Hotelkategorie.

    € 0,50 pro Tag/Zimmer für 1- und 2-Sterne-Hotels
    € 1,50 pro Tag/Zimmer für 3-Sterne-Hotels
    € 3,- pro Tag/Zimmer für 4-Sterne-Hotels
    € 4,- pro Tag/Zimmer für 5-Sterne-Hotels
Beförderung

Termin 21.04. - 24.04.2018
  • Flug ab/bis München, Frankfurt, Stuttgart: Aufpreis 0,- EUR
  • Flug ab/bis Düsseldorf, Berlin-Tegel: Aufpreis 50,- EUR

​Termin 06.10. - 13.10.2018
  • Flug ab/bis München: Aufpreis 0,- EUR
  • Flug ab/bis Düsseldorf und Stuttgart: Aufpreis 20,- EUR
Weitere Informationen
  • Für diese Reise benötigen deutsche Staatsbürger einen gültigen Personalausweis oder Reisepass. Für andere Staatsbürger können andere Bedingungen gelten.
  • Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen
  • Der erste und letzte Reisetag dient der An- und Rückreise
  • Programmänderungen vorbehalten.
  • Reiseveranstalter im Sinne des Reiserechts:
    SPD-ReiseService - Eine Marke der FFR GmbH
Datum
Dauer
pro Person ab
06.10.2018 , 8 Nächte
06.10.2018
8 Nächte
Flug ab/bis Düsseldorf, Stuttgart, München
Flug ab/bis Düsseldorf, Stuttgart, München
€ 864,-