• Casablanca Casablanca, © Fotolia
  • Gerberviertel in Fes Gerberviertel in Fes, © Fotolia
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  • Marrakesch Marrakesch, © Fotolia
  • Meknes Meknes, © Fotolia
  • Moulay Idriss Moulay Idriss, © Fotolia
  • Hassan Turm, Rabat Hassan Turm, Rabat, © Fotolia
Nordafrika

Marokko

Märchenhafte Welt aus 1001 Nacht
  • 15-tägige Rundreise
  • Halbpension und Ausflugspaket im Reisepreis bereits eingeschlossen
  • Alle Höhepunkte Marokkos in einer Reise (inkl. der vier Königsstädte)
Marokko, die Perle des Orients, präsentiert sich zwischen Tradition und Moderne. Von Tanger
an der Straße von Gibraltar bis zu den Stränden von Agadir an der Atlantikküste wären es auf
direktem Weg schon ca. 800 Km. Wer dieses faszinierende Land mit allen seinen bunten Facetten nicht nur aus einem fahrenden Bus heraus erleben will, muss sich dafür schon zwei Wochen Zeit nehmen. Die landschaftliche Vielfalt zwischen dem Mittelmeer, der Atlantikküste, dem Rif-Gebirge und dem Hohen Atlas sowie der Schluchten und Sanddünen am Rande der Sahara ist atemberaubend. Hinzu kommen auf der „Straße der Kasbahs“ die archaischen Formen dieser jahrhundertealten Lehmburgen, das üppige Grün der Oasengärten und die rötlich schimmernden Berge im Hintergrund, die zu Bildern einzigartiger Schönheit verschmelzen. Wir lassen uns von den glanzvollen Königsstädten Fes, Rabat, Meknes und Marrakesch verzaubern. Essaouira, die weiße Perle am Atlantik, steht ebenso auf dem Programm wie die Hafenstadt Casablanca und die archäologische Stätte von Volubilis, mit ihren Monumenten aus der römischen Antike. Die Stadt Moulay Idriss verdankt ihren Namen dem hoch verehrten Heiligen und Begründer der ersten Herrscherdynastie. In Marrakesch, der großen Oasenstadt, inmitten vom Palmen- und Orangenhainen gelegen, treffen wir beim Bummel durch die Handwerkergassen der Souks auf Geschichtenerzähler, Schlangenbeschwörer und Gaukler.
Reiseverlauf
1. Tag, Anreise
Flug ab Deutschland nach Agadir oder Marrakesch. Am Flughafen werden wir von unserer örtlichen Reiseleitung in Empfang genommen. Der Transferbus wartet bereits auf uns um uns zu unserem Hotel in Agadir an der südlichen Atlantikküste zu fahren.

2. Tag, Agadir – Tafraoute – Agadir (ca. 330 km)
Nach dem Frühstück beginnen wir unsere Rundreise mit einem Tagesausflug ins Anti-Atlas Gebirge, vorbei an kleinen Dörfern, durch ein weitläufiges Flachland. Dann bestimmen Mandelbäume, Olivenbäume, riesige Felssteine und Arganbäume an den Berghängen die südmarokkanische Landschaft. Tafraoute ist ein malerisches Städtchen auf etwa auf 1000 Metern Höhe im westlichen Anti-Atlas. Die Natur hat hier eine grandiose Gebirgslandschaft mit bizarren Felsen aus Granit geformt, die in der Sonne rosa schimmern. So mag man sich auch eine Mondlandschaft vorstellen. Rückfahrt nach Agadir.

3. Tag, Agadir – Taroudant – Quarzazate (ca. 378 km)
Im Herzen eines fruchtbaren Tals mitten im Gebirge, zwischen dem Hohen Atlas im Norden und im Osten und dem Anti-Atlas im Süden, befindet sich Taroudant. Die „kleine Schwester“ mit ihrer sehr gut erhaltenen Stadtmauer aus Lehm und markanten viereckigen Türmen sowie ihrem lebhaften Treiben in den Souks, bietet einen ersten Vorgeschmack auf Marrakesch. Weiterfahrt nach Ouarzazate.

4. Tag, Quarzazate – Ait Benhaddou – Straße der Kasbahs – Tinerhir (ca. 180 km)
Der Tag steht ganz im Zeichen der faszinierenden Landschaften. Wir begeben uns weiter ins Landesinnere, Richtung Osten. Zunächst besuchen wir das malerische Ait Benhaddou, ein befestigtes Dorf, ein sogenanntes Ksar. Ait Benhaddou liegt an einem Berghang in 1300 m Höhe am Ufer des meist ausgetrockneten Flusses Asif Mellah und bildet einen Stopp entlang der ehemaligen Karawanenroute zwischen der Sahara und Marrakesch. Dieses UNESCO Weltkulturerbe war Drehort für viele bekannte Filme, darunter Lawrence von Arabien, Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil, Die Mumie, Alexander, Prince of Persia und Gladiator.
Von hier aus folgen wir bei unserer Fahrt durch das wildromantische Dadestal der berühmten „Straße der Kasbahs“, die ihren Namen den zahlreichen festungsartigen Lehmburgen und dörfern verdankt, die zum Teil verfallen aber vielerorts noch sehr gut erhalten sind. Als Kulisse begleiten uns die mächtigen Zinnen des Hohen Atlas Gebirges – oft bis weit ins Jahr hinein schneebedeckt. Bevor unser Tagesziel erreicht ist, passieren wir die Rosenstadt der Oase El Kelaa des M’Gouna. Von den endlos langen Rosenhecken werden während der Haupterntezeit täglich etwa 400 Tonnen Rosenblüten geerntet und in zwei Fabriken zu Rosenöl und Rosenwasser verarbeitet.

5. Tag, Tinerhir – Rissani – Erfoud (ca. 142 km)
Tinerhir ist der richtige Ausgangsort um eine der weltweit spektakulärsten Schluchten zu erleben. Am Ende zweier Flusstäler (des Todra und des Dades) hat sich das Wasser über eine Länge von 600 Metern so tief und scharf in den Fels geschnitten, dass es teilweise 150 Meter steil hinunter geht. Die Fahrt durch die Todra-Schlucht wird uns gewiss begeistern. Wir fahren weiter zur kleinen Wüstenstadt Rissani 22 km südlich von Erfoud mit pittoresken Lehmdörfern in direkter Nachbarschaft. Besonders interessant ist das Ksar Abouam mit der Kasbah Moulay Isma'il. Dieses gut erhaltene Lehmdorf ist von kleinen Gassen durchzogen und hat viele schöne Innenhöfe. Auffallend ist das Eingangstor zum Ksar, das von zwei Türmen flankiert wird. Weiterreise nach Erfoud. Falls wir rechtzeitig eintreffen können wir vielleicht zum Sonnenuntergang noch einen fakultativen Ausflug auf die Sanddünen des Erg Chebbi unternehmen (ca. € 30,-, Angebot vor Ort).

6. Tag, Erfoud – Ifrane – Meknes (ca. 344 km)
Erfoud wurde im Jahre 1917 von den Franzosen als Garnisonsstadt völlig neu erbaut. Über die Gebirgsstrecke durch den Hohen Atlas verlassen wir den Süden des Landes und sehen die Ziz-Schlucht. Einen überraschenden, völlig anderen Eindruck erleben wir bei der Ankunft im Kurort Ifrane. Wie eine Oase der Frische und der Vegetation empfängt er uns mit Seen und Brunnen. Breite Alleen, Grünflächen, Villen im europäischen Stil, unzählige Quellen und Seen mitten in einem Waldmassiv aus Zedernbäumen, in dem Chalets mit spitzen Dächern, fast an Schweizer Alpendörfer erinnern! Unser Tag endet mit der Ankunft in Meknes, wo wir für drei Nächte unser Quartier aufschlagen.

7. Tag, Meknes – Volubilis – Moulay Idriss – Meknes (ca. 30 km)
Am Vormittag besichtigen wir die prachtvolle Königstadt Meknès mit ihren alten Getreidespeichern und der Stadtmauer mit dem prächtigen Tor El Mansour. Anschließend besuchen wir die einstige römische Stadt Volubilis. Sie weist die am besten erhaltenen Ausgrabungen aus dem römischen Reich in diesem Teil Nordafrikas auf. Ziel unseres heutigen Tagesausflugs ist Moulay Idriss, der wichtigste Wallfahrtsort Marokkos. Die Pilger reisen über das gesamte Jahr hin aus dem ganzen Land an. Noch bis 1917 durfte die heiligste Stadt Marokkos von Andersgläubigen nicht betreten werden. Muslime, die siebenmal zur Grabstätte Moulay Idriss pilgern, müssen nicht mehr zur Hadsch nach Mekka aufbrechen. Dies hat ein großes Gewicht, da eine Reise nach Mekka für die meisten Gläubigen unerschwinglich ist. Sowohl Volubilis als auch Meknès wurden zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Rückfahrt zur Übernachtung nach Meknes.

8. Tag, Meknes – Fès – Meknes (ca. 132 km)
789 von Idriss erbaut gilt Fès als die älteste der vier marokkanischen Königsstätte. Hier ist das geistige Zen-trum des Landes. Diesen Anspruch unterstreicht die Universität, die zweitälteste der islamischen Welt. Die Hauptereignisse der Geschichte Marokkos haben sich in Fès abgespielt und hinter manchen Winkeln der Altstadt scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Wir tauchen ein in die Vielfalt von Gassen, Souks und Moscheen in der Medina, die vollständig unter dem Schutz der UNESCO steht. Es gibt keine Kraftfahrzeuge, der gesamte Verkehr spielt sich auf dem Rücken von Eseln und Mulis ab. Hier gibt es noch die traditionellen Handwerkerviertel der Schreiner, Färber, Gerber und Schneider. Was auf den ersten Blick so malerisch erscheint, offenbart aber auch die ungeheuren Probleme für sämtliche Versuche einer Restaurierung und einer modernen Stadtplanung in dem total übervölkerten Viertel. Rückfahrt zur Übernachtung zu unserem Hotel in Meknes.

9. Tag , Meknes – Rif-Gebirge – Chefchaouen – Tetouan – Tanger (ca. 300 km)
Die Fahrt durch das Rif-Gebirge bringt uns zum kleinen Städtchen Chefchaouen. Die Stadt ist von Bergen umgeben. Zur Abwechslung prägen die Farben weiß und blau das Stadtbild. Die Atmosphäre erinnert an Andalusien, haben sich doch Spanien und Nordafrika über die Straße von Gibraltar hinweg seit Jahrhunderten wechselseitig beeinflusst. Tetouan lernen wir bei einem Rundgang kennen. Auch die Medina von Tetouan und ihr einzigartiges Labyrinth an schattigen Gassen gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO Am Abend erreichen wir Tanger wo wir unser neues Quartier beziehen.

10. Tag, Tanger – Rabat – Casablanca (ca. 333 km)
Tanger, an der nordafrikanischen Küste etwas westlich der Straße von Gibraltar gelegen, kann aufgrund der strategisch günstigen Lage am Eingang zum Mittelmeer eine lange Geschichte ausländischer Einflussnahme aufweisen. Wir sehen die Medina der Stadt, die schon immer Künstler wie Delacroix und Matisse fasziniert und inspiriert hat sowie das Kap Spartel mit den Herkulesgrotten. Entlang der Atlantikküste erreichen wir Rabat, aktuell Hauptstadt und Königssitz des Landes. Wir sehen das Wahrzeichen der Stadt, den monumentalen Hassan Turm aus dem 12 Jh., den Königspalast (von außen), die Kasbah sowie die Königs Mausoleen. Am Nachmittag erreichen wir das pulsierende Casa-blanca, welches wir während einer Panoramafahrt entdecken.

11. Tag, Casablanca–Essaouira (ca. 400 km)
Heute besuchen wir Essaouira, die vielleicht schönste Stadt an der marokkanischen Atlantikküste. Ihre Gründung geht vermutlich auf die Portugiesen zurück. Die „Windhauptstadt“ zieht viele Surfer aus aller Welt an und raubt manches Mal den eher ruhesuchenden Strandurlaubern an den schönen Stränden den letzten Nerv. Die sehr gut erhaltene und windgeschützte Altstadt gehört seit 2001 ebenfalls zum UNESCO Weltkulturerbe. Ende der 1960er Jahre ein beliebter Zufluchtsort vieler Hippies, ist es heute die Heimat zahlreicher einheimischer Künstler.

12. Tag, Essaouira – Marrakesch (ca. 178 km)
Heute entdecken wir die schönste der Königsstädte – Marrakesch. Auf unserer Fahrt bieten sich aus dem Bus heraus immer wieder wunderschöne Ausblicke in die Gebirgstäler. Dann haben wir Marrakech, die „Rote Stadt des Südens“ erreicht. Für viele Besucher ist sie die schönste Marokkos. Am Nachmittag bleibt noch Zeit für den Besuch des legendären Platzes Djemaa el Fna. Wir beobachten Schlangenbeschwörer, Feuerschlucker und einiges andere an orientalischem Akrobatentum ehe wir unser Hotel beziehen.

13. Tag, Marrakesch
Wie keine zweite Stadt spiegelt Marrakesch die ganze Vielfalt des orientalischen Lebens, auch in seiner krassen Gegensätzlichkeit zwischen Tradition und Moderne. In der Medina finden wir neben prachtvollen Palästen und Ruinen aus glanzvollen Tagen enge, verwinkelte Gassen mit Häusern, in denen sich Großfamilien den knappen Wohnraum teilen. Hier begegnen uns reiche, elegant gekleidete Marokkaner sowie junge Leute in Mini-Rock, Jeans oder im traditionellen Kaftan; neben Bettlern, Gauklern, Marktschreiern, Handwerkern, Wasserverkäufern und Nomaden aus der Wüste. Uns erwartet ein ganztägiges Programm: Menara-Gärten, Koutoubia-Minarett und Bahia-Palast, allesamt hervorragende Beispiele marokkanischer Baukunst, Ornamentik und Gartenarchitektur. Am Abend sollten wir uns die große „Fantasia“-Show nicht entgehen lassen (fakultativ ca. € 25,-).

14. Tag, Marrakesch oder Agadir (ca. 251 km)
Unsere große Rundreise beginnt in Agadir und endet in Marrakesch – also haben wir entweder zu Beginn oder zum Ende einen etwas längeren Transfer. Falls wir in Agadir gelandet sind, fahren wir heute für den Rückflug dorthin zurück (ca. 280 km). So oder so können wir noch einen ganzen Tag den „Zauber des Orients“ genießen, ob bei einem Spaziergang am Meer über Strandpromenade von Agadir oder einem Bummel durch die quirligen Souks von Marrakesch.

15. Tag, Abreise
Nun müssen wir uns leider von Marokko verabschieden. Mit vielen faszinierenden Eindrücken im Gepäck begeben wir uns auf den Heimweg. Transfer vom Hotel zum Flughafen in Agadir oder Marrakesch und Rückflug nach Deutschland. Eine schöne Reise ist zu Ende.


Programmänderungen in der Reihenfolge der Ausflüge und Besichtigungen vorbehalten.
Unsere Hotelunterkünfte während der Rundreise:
  • Agadir, Hotel Tildi (2 Nächte)
  • Quarzazate, Hotel Ryad Ouarzazate (1 Nacht)
  • Tinerhir, Hotel Kenzi Saghro (1 Nacht)
  • Erfoud, Palms Club (1 Nacht)
  • Meknes, Hotel Rif (3 Nächte)
  • Tanger, Hotel Chellah (1 Nacht)
  • Casablanca, Hotel Zenith (1 Nacht)
  • Essaouira, Hotel Ryad Almadina (1 Nacht)
  • Marrakesch, Hotel Meriem (2 oder 3 Nächte)
  • Agadir, Hotel Tildi (evtl. 1 Nacht)

Änderungen im Reiseverlauf sowie der Hotelunterbringung bleiben vorbehalten.
Inkludierte Leistungen
  • Hin- und Rückflug ab Deutschland nach Agadir oder Marrakesch und zurück (siehe unten)
  • 14 Übernachtungen im DZ oder EZ mit DU/WC in guten Mittelklassehotels (Landeskategorie 3-4*)
  • 14 x Halbpension
  • Rundreise und Transfers im klimatisierten Reisebus
  • Stadtrundfahrten, Besichtigungen und Eintrittsgelder gemäß Reiseverlauf
  • Örtliche, deutschsprachige Reiseleitung
  • SPD-Reisebegleitung ab 30 Personen
Exkludierte Leistungen
  • Trinkgelder
  • weitere persönliche Ausgaben z.B. Mahlzeiten, Getränke, Souvenirs etc.
  • Reiseversicherungen (Wir empfehlen den Abschluß eines Rundum-Schutzes)
Beförderung
Flüge nach Agadir oder Marrakesch mit Iberia, Royal Air Maroc, Air Portugal, Condor, Air Arabia Maroc – oder gleichwertig (Umsteigeverbindungen möglich)
  • ab München
  • ab Frankfurt/M. (+ 69,- € p. P,.)
  • ab Düsseldorf (+ 69,- € p. P,.)
  • ab Hamburg (+ 89,- € p. P,.)
  • ab Berlin (+ 89,- € p. P,.)
Weitere Informationen
  • Einreisebedingungen:
    Für diese Reise benötigen deutsche Staatsbürger einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate nach Reiseende gültig ist. Der Reisepass darf nicht beschädigt sein. Gäste anderer Nationalitäten erkundigen sich bitte bei ihrer zuständigen Botschaft.
  • Gesundheitsbestimmungen:
    Es sind keinerlei Impfungen für die Einreise nach Marokko vorgeschrieben. Empfohlen wird generell die Standartimpfungen aufzufrischen. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle, einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten. Siehe z.B.: Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin unter: www.dtg.org oder Forum Reisen und Medizin unter: www.frm-web.de
  • Ein offenes Wort:
    Marokko ist selbstverständlich auch politisch ein höchst interessantes Land. Die marokkanische Variante des arabischen Frühlings hat zu keinem Blutvergießen und kriegerischen Auseinandersetzungen geführt. Der König selbst stellte sich als oberster Reformer dar und gab den Weg zu einem für das Land realistischen Wandel vor. Die Bevölkerung stand mehrheitlich hinter ihm, als er statt Revolution eine umfassende Verfassungsreform initiierte, welche ihr mehr Demokratie und Freiheit zuspricht. Marokko hat das Chaos vermieden und ist politisch einen beachtlichen Schritt weitergekommen auf seinem Weg in die Moderne – wenn auch noch lange nicht am Ziel. Vieles davon spiegelt sich im Straßenbild des alltäglichen Lebens wider, das wir quasi „im Vorbeigehen“ miter leben. Darüber hinaus suchen wir trotz unseres dicht gedrängten Programms nach Gelegenheiten, Hintergrund-Informationen von kompetenten Gesprächspartnern einzuholen. Die Sprachbarriere macht dies nicht einfach. Traditionell ist französisch die erste Fremdsprache. Einheimische deutsch sprechende Gesprächspartner sind eher selten zu finden. Wir können aber auf die Unterstützung vom Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Marokko zählen. Verständlicherweise werden sich verbindliche Terminvereinbarungen aber erst kurzfristig vor der jeweiligen Reise treffen lassen.
  • ​​​Reiseveranstalter im Sinne des Reiserechts:
    1A Vista Reisen GmbH, Köln
Datum
Dauer
pro Person ab
07.11.2017 , 14 Nächte
07.11.2017
14 Nächte
€ 999,-