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Südafrika

Motorradreise durch Südafrika


Winter-Tour
  • 17-tägige Rundreise
  • 13 Tage Motorradmiete
  • 14 Übernachtungen in Südafrika
  • Safari im Addo Elephant Park
  • Begleitfahrzeug für das Gepäck
Motorradtouren in Südafrika: Seit der Fußball-WM in Südafrika richtet sich der Fokus vieler Motorradreisenden wieder auf dieses interessante Reiseland! Auf unserer Motorradtour entlang der Gardenroute und durch die Weinberge um Stellenbosch haben wir viele schöne "Schmankerl" eingebaut. Ein Highlight dieses Motorradurlaubs wird der Besuch des Addo Elephant National Parks sein, in dem es neben der bekannt großen Anzahl von Elefanten, auch die "Big Five“ zu sehen gibt. Der absolute Höhepunkt, insbesondere für Motorradfahrer, ist die Fahrt auf dem Chapman's Peak Drive zum Kap der Guten Hoffnung, einer der schönsten Küstenstraßen der Welt. Und dann noch Kapstadt selbt, für viele die schönste Stadt der Welt mit der Kulisse des Tafelbergs und davor dem offenen Meer. Die Faszination, die von Afrika ausgeht, ist durch nichts zu übertreffen.
Unser Partner: Zu erwähnen sei bei dieser Reise, dass wir hierbei natürlich mit einem erfahrenen Anbieter von Motorradreisen zusammenarbeiten werden, der sich besonders auf dieses Gebiet spezialisiert hat und über eine langjährige Erfahrung verfügt: "rm-reiseteam“.
Deren Geschäftsführerin Frau Rita Mahrdt ist alle Touren selbst abgefahren und kennt alle Hotels persönlich. Die Hotels sind ausschließlich guter bis exklusiver Qualität und verfügen über entsprechenden Komfort. No-Name-Airlines werden nicht gebucht sondern ausschließlich renommierte Gesellschaften. Und auch die Motorradpartner sind die besten die es vor Ort gibt – dafür wird garantiert! Was auch garantiert wird: „red BIKER“ sind unter sich, ist doch dieser Reisetermin exklusiv für uns reserviert! Wobei natürlich der Tourguide vom "rm-reiseteam“ sicherlich herzlich bei uns aufgenommen wird. Auch ist die Tour gut für jedermann geeignet, der über ein normales Fahrvermögen verfügt, fahren wir doch fast ausschließlich auf gut ausgebauten Straßen und vermeiden jegliche Offroad-Abenteuer. Weiter wichtige Informationen entnehmt bitte den "wichtigen Hinweisen“ und den "inkludierten und exkludierten Leistungen“ am Ende dieser Ausschreibung. Da es sich hierbei um eine Rundreise handelt, werden wir die einzelnen Tagesetappen diesmal im Folgenden kurz beschreiben.
Reiseverlauf
Freitag, 01.12.17: Flug Frankfurt – Johannesburg – Kapstadt
Voraussichtlich abends beginnt diese sicherlich einmalige Reise mit dem gemeinsamen Flug von Frankfurt (Anschlußflüge sind gegen Aufpreis zubuchbar) über Johannesburg nach Kapstadt, das wir am Vormittag des Folgetages erreichen werden.

Samstag, 02.12.17: Kapstadt
Nach der Ankunft in Kapstadt am Vormittag erfolgt zunächst ein "erweiterter“ Transfer ins Hotel, da wir bei dieser Gelegenheit selbstverständlich die Stadt auf einer inkludierten Stadtrundfahrt kennenlernen wollen. Dann ist sicher etwas Zeit zum Ausruhen, bevor wir Euch am Abend zu einer kleinen "Champagner Cruise“ durch die Bucht von Kapstadt einladen wollen.

Sonntag, 03.12.17: Kapstadt – Montagu (200 km)
Nach dem Frühstück heißt es dann "Übernahme der Motorräder“. Gut 2.600 Kilometer sollen sie uns gute Gefährten sein und zur Auswahl stehen uns die BMW F 700 GS, die F 800 GS bzw. die R 1200 GS LC von BMW, sowie die "Heritage Softail“, die "Road King“ und die "E-Glide Ultra Classic“ von Harley Davidson. Und dann geht es auch endlich los. Unser erstes Ziel ist die Kleinstadt Montagu am Zusammenfluss der Flüsse Kingna River und Keisie an der Route 62 gelegen, die als Grenzort zwischen dem Weinanbaugebiet Distrikt CapeWinelands und der Kleinen Karoo (Halbwüstenlandschaft in den Hochebenen Südafrikas, nördlich der Großen Randstufe und des südlichen Namibias) gilt. Berühmt wurde Montagu schließlich wegen seines vorzüglichen Muscadel-Weins sowie der 43 °C warmen Thermalquellen. Zahlreiche Künstler und Kunsthandwerker haben Montagu als Domizil gewählt und tragen zur besonderen Atmosphäre des Ortes bei.

Montag, 04.12.17: Montagu – Oudtshoorn (240 km)
Heute geht es weiter auf der Route 62 und hinein in der fruchtbaren Täler der Kleinen Karoo. Die Route 62 gehört zu den schönsten Reiserouten durch Südafrika, und zugleich zu den am wenigsten bekannten und befahrenen Straßen. Reisende auf dem Weg von Kapstadt nach Port Elizabeth wählen mit dieser Route eine interessante, entspannende Alternative zur stark frequentierten N2, die weiter südlich durch den Küstenstreifen verläuft. Die Landstrasse schlängelt sich durch die Täler, vorbei an schroffen Felsmassiven, deren Gipfel im Winter mit Schnee bedeckt sind. Immer wieder werden Pässe überwunden mit spektakulären Ausblicken auf eine weite Landschaft. Schließlich erreichen wir mit Oudtshoorn die bedeutendste Stadt der Kleinen Karoo. Sie liegt zwischen den Swartbergen im Norden und den Outeniqua-Bergen im Süden am Gobbelaars River. Die Stadt ist das Zentrum der südafrikanischen Straußenindustrie, die Anfang des 20. Jahrhunderts ihre Glanzzeit hatte. Von dieser legen noch einige "Federpaläste“ der "Straußenbarone“ Zeugnis ab. Hier verbringen wir dann auch zwei Nächte in einer schönen Lodge.

Dienstag, 05.12.17: Oudtshoorn – Swartberg Pass – Oudtshoorn (190 km)
Wer möchte, hat am Vormittag die Möglichkeit eine der Straußenfarmen zu besuchen, bevor wir uns anschließend auf den Weg zum Swartberg Pass machen. Diese besondere Touristenattraktion wurde zwischen 1881 und 1886 von Thomas Bain erbaut, dem bedeutendsten Straßenbaumeister des 19. Jahrhunderts in Südafrika. Die 27 Kilometer lange unasphaltierte Passstraße erreicht eine Höhe von 1583 Metern. Zum 100. Jahrestag der Eröffnung wurde der Swartberg Pass zu einem Nationaldenkmal Südafrikas erklärt, er ist eines der acht Schutzgebiete in der Region Cape Floral und gehört zum UNESCO Weltnaturerbe - ganz klar ein Highlight jeder Garden Route Tour! Wer heute diesen Pass fährt, wird unweigerlich in seinen Bann gezogen. Für die Fahrt sollte man sich viel Zeit nehmen und an den verschiedenen Haltepunkten die Aussicht genießen. Der Pass ist für größere Fahrzeuge, auch Busse, gesperrt.

Mittwoch, 06.12.17: Oudtshoorn – Graaff Reinet (340 km)
Da Südafrika ein großes Land ist, heißt es eben heute mal ein paar mehr Kilometer zu fahren. Aber keine Sorge, denn da wo viel Neues und Ungewöhnliches zu sehen ist, vergeht die Zeit meist sowieso viel zu schnell. Unsere heutige Etappe geht noch einmal tief hinein in die Kleine Karoo. Durch ihre geschützte Lage hinter den hohen Bergen an der Küste ist es natürlich teils eine wüstenähnliche Landschaft, wo im südlichen Sommer nur selten der Wind weht und daher die Temperaturen auch mal gerne über 40 Grad im Schatten steigen können. Allerdings durchziehen auch viele kleinere Flußläufe die Gegend, so daß es hier jetzt im Frühjahr auch noch weitgehend grün ist. Diese landschaftlich abwechslungsreiche Gegend ist auch die Heimat von seltenen Pflanzen und bietet hervorragende Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Ziel unserer heutigen Etappe ist die Stadt Graaff-Reinet, die auch die "Perle der Karoo“ genannt wird. Sie liegt an den Ausläufern der Sneeuberge und ist durch eine Flußschleife von drei Seiten vom Sundays River umgeben. Die Kleinstadt besitzt über 200 Baudenkmäler im kapholländischen oder viktorianischen Stil, ist ein wichtiges Wirtschafts- und Handelszentrum und außerdem Zentrum des südafrikanischen Weinbaus.

Donnerstag, 07.12.17: Graaff Reinet – Zuuberge / Addo Elephant Ntl. Park (260 km)
Heute verlassen wir das Landesinnere und wenden uns nach Süden. Doch bevor wir die Küste des Indischen Ozeans erreichen stehen uns noch Tage mit ganz besonderen Erlebnissen bevor – Afrika at it's best! Nachdem wir die Stadt Kirkwood passiert haben, erreichen wir die Zuuberge, in denen auch Leoparden beheimatet sind und die 1955 in den Addo Elephant National Park integriert wurden. Die Landschaft wird hier natürlich wieder bergiger aber auch entsprechend grüner und die Ausblicke auf die sanfter werdenden südlich gelegenen Hügel bis zum Dalington Lake sind sicher einzigartig. Hier verbringen wir wieder zwei Nächte in einer der Lodges, wollen wir uns doch dem Addo Nationalpark etwas intensiver widmen.

Freitag, 08.12.17: Zuuberge – Addo Elephant National Park – Zuuberge
Heute bleiben dann auch die Motorräder stehen und wir begeben uns in offenen Geländewagen den ganzen Tag auf Pirschfahrt. Der Addo Elephant National Park bietet die seltene Gelegenheit, in einem malariafreien Gebiet eine Safari zu machen und Großwild zu beobachten. Seit Oktober 2003 sind hier wieder die "Big Five“ zu Hause. Aber das ist noch nicht alles: der Park soll der drittgrößte in Südafrika werden und neben den großen Landtieren auch Wale und den weißen Hai beheimaten, die Big Seven! Der Park wurde 1931 gegründet und bietet zur Zeit etwa 350 Elefanten, Büffeln, verschiedenen Antilopenarten und anderen Tieren einen sicheren Lebensraum. Er steht derzeit an dritter Stelle in der Größe nach dem Krüger National Park und dem Kgalagadi Transfrontier Park. Doch was sollen wir hier viel schreiben – seht selbst!

Samstag, 09.12.17: Zuuberge – Tsitsikamma National Park (280 km)
Heute zieht es uns dann endgültig nach Süden und mit Erreichen des Indischen Ozeans bekommen wir auch die legendäre Garden Route unter die Räder. Sie liegt in der Western Cape Provinz und gehört zu den wichtigsten Touristenattraktionen des Landes, zieht sie sich doch vom Storms River im Osten entlang der Küste bis nach Mosselbay im Westen und führt durch herrliche Landschaften und Urwälder. Auch wenn wir heute natürlich wieder ein bestimmtes Ziel haben, so sollte man sich doch die Zeit nehmen, dieses wunderschöne Stück Küste zu genießen. Überall gibt es Aussichtspunkte und wer die Natur mag, kann hier immer ein wenig Rast machen, sich auf eine Bank fallen lassen und die grüne Landschaft drumherum genießen. Wahrscheinlich sieht man sogar ein paar Affen am Wegesrand und mit ein bisschen Glück zieht ein Wal unweit des Strandes seine Kreise und streckt seine Flossen in die Höhe. Und wenn dann auch noch ein paar Blumen blühen sind kleine Kolibris mit ihren langen Schnäbeln bestimmt nicht mehr weit. Unser Etappenziel heute ist der Tsitsikamma National Park, einer der schönsten Nationalparks Südafrikas, der vor allem zum Wandern und Entspannen geeignet ist, obwohl er an sich recht klein ist. Geprägt von den warmen Strömungen des Indischen Ozeans und den ganzjährig angenehmen, gleichbleibenden Temperaturen hat sich hier eine nahezu tropische Vegetation entwickelt, die noch in ihrer ursprünglichen, wilden Form erhalten ist.

Sonntag, 10.12.17: Tsitsikamma – Mosselbay (210 km)
Immer entlang von Ost nach West genießen wir auch heute die zweite Etappe unserer Fahrt auf der Garden Route, bis wir letztendlich Mosselbay erreichen. Heute wollen wir aber auch unbedingt einen Stopp in der kleinen Küstenstadt Knysna einlegen, die seit den Anfängen des Tourismus in Südafrika eines der beliebtesten und bestangesehenen Urlaubsorte im Land ist. Knysnas einzigartige natürliche Lage wird von der Knysna Lagune bestimmt und von den beiden spektakulären Felserhebungen, den Knysna Heads, die wie Wächter auf beiden Seiten der engen Durchfahrt von der See in der Bucht stehen. Eine Vielzahl schöner Strände, dichte einheimische Wälder, Süßwasser-Seen und die Outeniqua Berge zusammen bilden ein wahres Paradies für Urlauber. In ganz Südafrika einmalig sind auch die ausgedehnten Austernkulturen in der Knysna Lagune. Unser Ziel heute aber ist Mosselbay, der Ort, den der portugiesische Seefahrer Bartolomeu Diaz am 3. Februar 1488 während seiner Afrikaumfahrung entdeckte und der damit zugleich die Stelle der ersten Landung von Europäern an der Ostküste Südafrikas war.

Montag, 11.12.17: Mosselbay – Waenhuiskrans (270 km)
So langsam schließt sich der Kreis unserer "kleinen“ Rundfahrt am südlichen Ende des afrikanischen Kontinents, aber keine Sorge, noch gibt es viel zu entdecken! Und was wäre diese Tour ohne auch dem südlichsten Punkt Afrikas einen Besuch abzustatten – Kap Agulhas. Somit stellt das Kap auch die geografische Grenze zwischen Atlantischem und Indischem Ozean dar und die Gewässer um das Kap zählen zu den fischreichsten der südafrikanischen Küste. Auch dessen Entdeckung wird dem Seefahrer Bartolomeu Diaz zugeschrieben. Cabo das Agulhas ist portugiesisch für "Kap der Nadeln“. Vermutlich gaben ihm die Seefahrer den Namen wegen seiner zahlreichen Felsen und Riffe. Das Aufeinandertreffen verschiedener Meeresströmungen führt oft zu hohem Wellengang, die Gewässer um Kap Agulhas gelten deswegen und wegen der Riffe als sehr gefährlich. Nach dem Kap Agulhas ist unter anderem der warme Agulhasstrom benannt, den erstmals Vasco da Gama auf seiner ersten Indienreise 1497/98 beschrieb. In einem kleinen Fischerdorf –Waenhuiskrans – wollen wir heute die Nacht verbringen und was böte sich hier an diesem Ort besser an als zum Abendessen bei den einheimischen Fischern einzukehren. Eine Erfahrung, die man nicht missen darf.

Dienstag, 12.12.17: Waenhuiskrans – Stellenbosch (230 km)
Unaufhörlich zieht es uns nun zurück nach Kapstadt, aber noch "zieren“ wir uns etwas, wollen wir uns doch auch noch mit einem der Hauptexportgüter Südafrikas beschäftigen – und das haben wir uns ja wohl auch verdient. Anstatt Kapstadt direkt anzusteuern, fahren wir heute ins 50 Kilometer östlich gelegene Stellenbosch. Die Stellenbosch-Gemeinde ist bekannt für den Export von hochwertigem Wein, der aus über 120 Weingütern kommt, und gilt als gute Adresse für den Tourismus, der seit Jahren hohe Zuwachsraten zu verzeichnen hat. Es gibt zirka 260 meist kleinere Beherbergungsbetriebe mit zusammen über 3000 Betten sowie mehr als 140 Restaurants. Seit den 1990er Jahren gehört Stellenbosch zu den mittleren Städten Südafrikas, deren Wirtschaft am schnellsten wächst. In Stellenbosch sind viele Häuser aus der Zeit der Ostindien-Kompanie im kapholländischen Stil erhalten geblieben, so dass die Innenstadt für sich eine Sehenswürdigkeit darstellt. Selbstverständlich werden wir uns heute Abend die hiesigen Erzeugnisse bei einer Weinprobe näherbringen lassen.

Mittwoch, 13.12.17: Stellenbosch – Tulbagh – Stellenbosch (220 km)
Damit wir uns schon wieder langsam an die Heimat gewöhnen, gehen wir ja davon aus, dass so manch einer von Euch auch zuhause schon die eine oder andere Weinanbau-Tour gemacht hat, steht heute ein Ausflug nach Tulbagh auf dem Programm. Tulbagh liegt rund 180 Kilometer nordöstlich von Kapstadt im Breede River Tal und ist malerisch umgeben von der dramatisch schönen Witsenberg Bergkette mit Höhen über 2000 Metern. Die Stadt wurde 1743 gegründet. Die ersten Siedler Familien, es waren Trekburen, bauten als erstes eine Kirche. Die "Oude Kerk" steht noch heute und ist damit ältestes Kirchengebäude in Südafrika. Das warme Tal von Tulbagh mit seinen fruchtbaren Böden bietet ideale Bedingungen für den Weinbau, und die Tulbagh Weine zählen darum zu den besten am Kap. Die bekanntesten Namen heissen Drostdy-Hof, Twee Jonge Gezellen, Tulbagh Winery oder Theuniskraal. Laßt Euch als überraschen von einer Landschaft am anderen Ende der Welt, die kaum heimatlicher anmuten könnte.

Donnerstag, 14.12.17: Stellenbosch – Kapstadt (180 km)
Bevor wir nun wieder nach Kapstadt zurückkehren, wollen wir doch auch noch eine kleine Rundfahrt durch das nahe Kapstadt gelegene Weinanbaugebiert unternehmen. Hier laden einfach zu viele gut ausgebaute Straßen und landschaftlich reizvolle Ausblicke ein. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten zählt dabei das Weingut von Boschendal, als eines der schönsten und bekanntesten. Hier bietet es sich einfach an, ein kleines Picknick abzuhalten, fühlt man sich doch versetzt in die Jahre der Gründung des Gutes um 1685. Lassen wir uns also verwöhnen, bevor wir mit Kapstadt wieder den Ausgangspunkt unserer Rundreise erreichen. Drei Nächte wollen wir aber noch hier verbringen, bevor uns der Flieger wieder endgültig in den deutschen Winter zurückbringt.

Freitag, 15.12.17: Kapstadt – Kap der Guten Hoffnung – Kapstadt (180 km)
Heute, an unserem letzten Motorradtag, steht aber noch einmal ein wahres Highlight auf dem Programm. Denn ist man schon einmal am Südzipfel Afrikas, ist es einfach ein Muß, den berühmten Chapman's Peak Drive unter die Räder zu nehmen. Der Chapman's Peak Drive ist eine neun Kilometer lange Küstenstraße auf der Kap-Halbinsel südlich von Kapstadt. Er schlängelt sich in 114 Kurven unmittelbar zwischen Meer und steilen Felswänden entlang von Hout Bay nach Noordhoek und führt über den Chapman’s Peak, einen 160 Meter hoch gelegenen Aussichtspunkt. Obwohl der Bau der Straße zunächst undurchführbar erschien, gelang es unter der Leitung des Geologen Charl Marais, das Projekt zu verwirklichen. Die Bauarbeiten begannen 1915 unter teilweise lebensgefährlichen Arbeitsbedingungen auf den schroff ins Meer abfallenden Steinhängen. Sieben Jahre später, 1922, konnte die Straße für den Verkehr freigegeben werden. Der Chapman's Peak Drive gehört zweifelsohne zu den spektakulärsten Küstenstraßen der Welt, öffnen sich doch hinter jeder Kurve neue atemberaubende Ausblicke. Zahlreiche Parkmöglichkeiten, links und rechts der Straße, bieten sich auch immer wieder zum Verweilen an. Und dann noch etwas weiter ist das hohe und steile Kliff mit seinen vorgelagerten Felsstränden erreicht – das Kap der Guten Hoffnung.

Samstag, 16.12.17: Flug Kapstadt – Johannesburg – Frankfurt
Denn ganzen Vormittag habt Ihr noch Zeit, um Euch etwas in Kapstadt umzuschauen, bevor es am Nachmittag heißt Abschied nehmen. Den nun endet unsere gemeisname Reise mit dem Rückflug von Kapstadt über Johannesburg nach Deutschland, dass wir am Morgen des nächsten Tages erreichen werden.

Sonntag, 17.12.17: Frankfurt
Wieder in Deutschland gelandet, trennen sich unsere Wege und wir hoffen, dass Euch diese erste "red BIKER“ Fernreise entsprechend gefallen hat. Wir würden uns zumindest freuen, wenn es so wäre und wir Euch dann im nächsten Jahr wieder begrüßen dürften, wenn es heißt: Kofferpacken, wir fliegen nach… …na laßt Euch überraschen!


Änderungen im Reiseverlauf vorbehalten!
Unterkunft
Wir übernachten durchweg in sehr schönen Hotels und Lodges, die fast alle auch über einen Pool verfügen. Sich fallen lassen und entspannen gehört am Ende eines aufregenden Tages schließlich mit zum Reiseerlebnis. Alle unsere Zimmer sind mit Dusche, WC, Fernseher und Telefon ausgestattet.
Im Reisepreis eingeschlossene Leistungen
  • Linienflug mit renommierter Fluggesellschaft (LH, SAA oder ähnlich) von Frankfurt/M. via Johannesburg nach Kapstadt und zurück
  • Diverse Transfers (Flughafen, Vermietstationen usw.)
  • 13 Tage Motorradmiete BMW F 700 GS
    inkl. unbegrenzter Freikilometer, Vollkasko- u. Diebstahl-VS und Kfz-Zusatz-VS (zur Reduzierung des Selbstbehalts von 5.000 ZAR auf 0,- Euro)
  • 14 Übernachtungen inkl. Frühstück
  • 2x Mittagessen und 2x Abendessen
  • ganztägige Safari im Addo Elephant Park
  • Champagner-Cruise und Weinprobe
  • Stadtrundfahrt Kapstadt
  • Begleitfahrzeug für das Gepäck
  • Kartenmaterial und Tourbook
  • deutschsprachiger rm-Reiseleiter
Nicht im Reisepreis enthaltene Leistungen
  • Alle persönlichen Ausgaben wie Getränke, weitere Mahlzeiten, Benzin, Trinkgelder usw.
  • Reiseversicherungen (Wir empfehlen den Abschluss eines Rundum-Schutzes).
Beförderung
  • Rail&Fly-Bahnfahrkarte (Hin & Rück, 2. Klasse) € 75,-
  • Innerdeutsche Anschlußflüge (Hin & Rück) zwischen € 100,- und 200,-
Allgemeine Hinweise
Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen
Maximalteilnehmerzahl: 12 Personen


Für diese Reise ist der Veranstalter im Sinne des Reiserechts: rm-reiseteam GmbH, 50129 Bergheim.
  • Einreise:
    Zur Einreise nach Südafriba benötigen deutsche Stattsbürger einen Reisepass, der über das Reiseende hinaus mindestens noch 6 Monate gültig ist und über 2 freie Seiten verfügt.
  • In Südafrika herrscht Linksverkehr!
    Wir bitten dies bei der Entscheidungsfindung unbedingt zu bedenken! Besonders beim Befahren von landschaftlich reizvollen Strecken (Swartberg Pass, Garden Route, Chapmen´s Peak Drive, usw.), die auch von vielen europäischen Touristen befahren werden, die selbst ungeübt im Linksverkehr sind, ist vorausschauendes Fahren unablässig. Nicht zuletzt sind die landschaftlichen Reize oft selbst Ablenkung genug.
  • Es sind keine Impfungen für diese Tour vorgeschrieben.
  • Reiseleiter: Unser Reiseleiter begleitet die Gruppe mit dem Gepäckfahrzeug und fährt nicht vorneweg. Die Teilnehmer fahren tagsüber nach Wunsch in Kleingruppen von zwei bis vier Motorrädern und können sich damit den Tag nach ihren Fahr- und Pausen-Gewohnheiten gestalten. Ihr erhaltet hierfür ein ausführliches Tourbook und viele Extra-Informationen vom Reiseleiter bei der täglichen Etappenbesprechung.
  • Mindestalter: 25 Jahre
  • Führerschein: Alle aufgeführten Motorräder dürfen nur mit dem uneingeschränkten Führerschein der Klasse 1 gebucht werden.
  • Klima in Südafrika: Die Jahreszeiten sind entgegengesetzt zu unseren! Die Monate November und Dezember entsprechen unserem Früh-Sommer, die Temperaturen liegen bei 25° im Durchschnitt, Januar bis März entspricht unserem Hochsommer und die Temperaturen liegen zwischen 25 und 30°. Durchweg sind die Sommermonate regenarm.
  • Ein touristischer Fahrstil nach StVO mit ausreichend Pausen garantiert Motorrad Fahrspaß. Ein verkehrssicheres beherrschen des Motorrades ist allerdings Voraussetzung für die Teilnahme.
  • Eine Motorradgruppe besteht aus max. 8 Motorrädern plus Tourguide.
  • Die Tagestouren werden am Abend zuvor mit den Teilnehmer/innen besprochen.
    Eventuelle Routenänderungen, auch während der Tour, aufgrund der Wetterlage oder anderen wichtigen Gründen werden mit der Gruppe abgesprochen. Diese Abweichungen der ausgeschriebenen Reise sind kein Mangel und berechtigen nicht zu Ersatzansprüchen.
    Unser Tourguide steht euch während der gesamten Reise für Fahrtipps zur Verfügung.
Datum
Dauer
pro Person ab
01.12.2017 , 16 Nächte
01.12.2017
16 Nächte
€ 5.990,-