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Afrika

Namibia

Land der Kontraste
  • 14-tägige Rundreise inklusive Nonstop-Flug ab/bis Frankfurt/ M.
  • Besichtigungsprogramm inklusive Eintrittsgelder
  • auf Wunsch weitere Ausflüge zubuchbar
​Die roten Sandwüsten der Kalahari, die wildzerklüfteten Schluchten des Fish River Canyon, himmelhoch ragende Dünen des Sossusvlei, die unwirtliche Namibwüste, das beeindruckende Damara-Bergland und die Etosha-Pfanne bieten den kontrastreichen, jeden Tag aufs Neue faszinierenden landschaftlichen Rahmen dieser Entdeckungsreise zur reichen Tier- und Pflanzenwelt Südwest-Afrikas. In der Hauptstadt Windhoek und dem Küstenstädtchen Swakopmund haben sich bis heute in Architektur und in der Alltagssprache Erinnerungen an die deutsche Kolonialzeit erhalten. Zeugnisse einer sehr viel älteren Kultur finden sich in den Felszeichnungen bei Uis im Damara-Land. Nördlich von Khorixas besuchen wir ein traditionelles Dorf des Hirtenvolkes der Himba und mit Okahandja haben wir den Ausgangspunkt des Hereroaufstandes gegen die damaligen deutschen Kolonialherren erreicht. Einer der Höhepunkte dieser Reise ist sicherlich der Besuch des Etosha Nationalparks. In einem der größten und artenreichsten Parks Afrikas ist nahezu die gesamte Palette afrikanischen Großwilds heimisch, und während der ganztägigen Pirschfahrt sollten zumindest Antilopen, Zebras, Giraffen und Elefanten zu sehen sein.
Reiseverlauf
1. Tag, Anreise
Ab Frankfurt fliegen wir gemeinsam mit unserer SPD-Reisebegleitung NON-STOP nach Windhoek. Da der Abflug erst am Abend erfolgt, ist die Anreise nach Frankfurt auch per Bahn bequem aus allen Richtungen zu schaffen. Die Rail & Fly Bahnfahrkarte ist bereits im Reisepreis inkludiert.

2. Tag, Windhoek – Kalahari (ca.280 km)
fakultativer Ausflug: Wüstenrundfahrt zum Sonnenuntergang

Die Flugdauer beträgt ca. 10 Stunden. Da wie jedoch unsere Zeitzone nicht verlassen, bleiben uns die Strapazen des Jetlags erspart. Am frühen Morgen erreichen wir Windhoek, wo wir bereits von unserer örtlichen Reiseleitung erwartet werden. Wir machen uns sogleich auf den Weg zu unserem ersten Etappenziel und fahren in die Kalahariwüste für die Namibia bekannt ist (ca. 280 km). Der Sand der Kalahari, Zeuge längst vergangener Gebirge, hat sich über Jahrmillionen im Innern des südlichen Afrika abgelagert und bildet die größte zusammenhängende Sandfläche der Erde. Der Wind fegte den Sand zu langen, parallel verlaufenden Dünen zusammen; eine Pflanzendecke befestigte diese in feuchteren Zeiten. Diese Landschaft aus roten Dünen und gelber Steppe ist Heimat vieler Tiere wie Oryxantilope, Springbock, Löffelhund und Strauß.

Wüstenrundfahrt zum Sonnenuntergang:
Bei Buchung des Ausflugs haben wir am späten Nach­mittag die Möglichkeit, diese und andere Tierarten auf einer privat geführten Dünenfahrt zum Sonnenuntergang zu beobachten. Während wir später mit einem kalten Getränk auf einer der roten Sand­dünen stehen, können wir das sich stets ändernde Farbenkleid der Kalahari Wüste beim Sonnenuntergang bewundern.

3. Tag, Kalahariwüste – Keetmanshoop –Fish River Canyon (ca.440 km)
Heute fahren wir zunächst nach Keetmanshoop, um den berühmten Köcherbaumwald mit seinen 200 - 300 Jahre alten Bäumen zu besuchen. Diese verdanken ihren Namen den Buschmännern, die aus den ausgehöhlten Ästen Köcher für ihre Pfeile herstellten. Keetmanshoop liegt im Zentrum Südnamibias und den westlichen Ausläufern des Kalahari-Beckens. Unsere Unterkunft für zwei Nächte befindet sich in der Nähe des Fish River Canyons.

4. Tag, Fish River Canyon
Nach dem Frühstück fahren wir die kurze Distanz zu dem sagenhaften Fish River Canyon. Es ist der zweitgrößte Canyon der Welt mit atemberaubenden, tiefen Schluchten. Wir bewundern vom Aussichtspunkt aus das bezaubernde Lichtspiel der Sonne mit den sich im Canyon befindenden Plateaus, Schluchten und dem sich weit in der Tiefe windenden Fischfluss. Ab und zu sieht man Bergzebras, Kudus, Oryxe und Klippschliefer, mit etwas Glück vielleicht auch mal einen Leoparden. Ein Spaziergang am Rande des Canyons entlang, mit seinen grandiosen Fotomotiven, ist einzigartig und sicher einer der Höhepunkte der Reise. Nach dem Besuch fahren wir zur Lodge zurück. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

5. Tag, Fish River Canyon - Sossuvlei Umgebung (ca.500 km)
Nach dem Frühstück starten wir in Richtung Norden. Vorbei an einzigartigen Landschaften – in Namibia verbirgt sich fast hinter jeder Kurve ein neues Landschaftsbild – führt uns der Weg in die Region des Sossusvleis. Wir verlassen die Steinwüste und fahren an den Rand des namibischen Hochplateaus. Von unserer Lodge aus genießen wir einen spektakulären Blick auf die weiten Flächen der Namib.

6. Tag, Sossuvlei & Sesriem Canyon (ca.220 km)
fakultativer Ausflug: Naturrundfahrt zum Sonnenuntergang

Heute fahren wir noch vor Sonnenaufgang nach Sossuvlei, um einige der höchsten Dünen der Welt bei einem Lichtspiel der Sonderklasse zu bewundern. Der Sossuvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, die nur in seltenen guten Regenjahren Wasser führt. Dann bildet sich sogar für kurze Zeit ein wenige Zentimeter bis mehrere Meter tiefer See. Seit Juni 2013 ist das Sossusvlei Teil des UNESCO-Welterbes des Namib-Sandmeeres. Von den Dünen hat man einen fast unwirklich schönen Blick über das Dünenmeer der Namibwüste. Sobald die ersten Sonnenstrahlen auf die majestätischen Dünen fallen, verändert sich das um uns liegende wogende Sandmeer in eine Symphonie verschiedenen Farben. Naturliebhaber und Fotografen werden sicher atemlos dabei! Die riesigen, ockerfarbenen Sanddünen des Sossusvlei bieten ein unvergessliches Panorama – bis 320 m hoch schweben sie zeitlos im Herzen der ältesten Wüste der Welt. Wir haben Gelegenheit einige Dünen zu besteigen und auch andere Höhepunkte wie das surrealistische Dead Vlei zu besuchen.

Ausflug Naturrundfahrt zum Sonnenuntergang:
Besuch des Sesriem Canyons. Der Tsauchab-Fluss hat hier eine rund einen Kilometer lange und 30 Meter tiefe Schlucht in das Gestein hineingefressen. Der Canyon soll durch eine kontinentale Erhebung vor zwei bis vier Millionen Jahren in dem 18 Millionen Jahre alten Gestein entstanden sein.

7. Tag, Region Sossusvlei – Kuiseb Canyon – Swakopmund (ca.360 km)
Nach dem Frühstück fahren wir in nördlicher Richtung durch die Namib, die älteste Wüste der Welt. Obwohl das Gebiet, das wir auf dem Weg nach Swakopmund durchfahren, sehr ungastlich, trocken und unbewohnt erscheint, leben hier eine unglaubliche Anzahl verschiedener Tiere, Pflanzen, Insekten, Vögel und Reptilien. Diese werden durch den morgendlichen Nebel mit Feuchtigkeit versorgt und können so in diesem empfindlichen Ökosystem seit Jahrtausenden überleben. Dazu zählt auch die Pflanze „Welwitschia mirabilis“, die älteste Wüstenpflanze der Welt. Sie wird bis zu 2.500 Jahre alt und hat Charaktereigenschaften anderer Pflanzenarten, die gar nicht mehr auf er Welt zu finden sind. Anschließend besuchen wir unwirtliche Täler der Mondlandschaft. Am Nachmittag gelangen wir schließlich zur „deutschesten“ Stadt Namibias, nach Swakopmund. Im Jahr 1862 hisste die Besatzung des deutschen Kanonenbootes Wolf als Zeichen der Besetzung des Landes die deutsche Flagge an der Mündung des Swakop. Obwohl nur noch etwa 10 Prozent der Einwohner deutscher Abstammung sind, ist ihr Einfluss auf das Stadtleben unverkennbar. Die einzigartige Mischung aus deutschem Nordseebad, afrikanischer Bevölkerung und imposanter Dünenlandschaft machen Swakopmund zu einem beliebten Reiseziel. Hotelbezug für die nächsten zwei Nächte.

8. Tag, Swakopmund, Tag zur freien Verfügung
fakultativer Ausflug: Katamaran Bootsfahrt

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Swakopmund ist für Jeden bequem alleine zu erkunden, konzentriert sich doch das interessante Stadtgebiet im Wesentlichen auf vier Blocks. Diese kleine, schmucke Küstenstadt besitzt viele schöne Gebäude aus der deutschen Kolonialzeit. Viele Einwohner sprechen deutsch und zahlreiche Promenaden, Palmenalleen und Parkanlagen verleihen dem kleinen Küstenort eine ruhige, entspannte Atmosphäre. Ein Wahrzeichen der Stadt ist das Woermann Haus aus dem Jahre 1905. Das ehemalige Handelshaus in der Bismarckstraße mit seinem 2 5 Meter hohen Damara-Turm und seinem von Arkaden gesäumten Innenhof beherbergt heute die städtische Bibliothek, eine Kunstgalerie und das Büro der Namibia Wildlife Resorts.

Katamaran-Bootsfahrt:
Der Ausflug führt Euch über die Küstenstraße (zur Linken sieht man die imposanten Dünen der Namibwüste, zur Rechten den Atlantischen Ozean) nach Walvis Bay, von wo aus wir eine Bootsfahrt unternehmen. Auf dieser sehr interessanten Fahrt be­suchen wir u. a. Namibias einzigen Tiefsee­hafen, beobachten Seevögel und Pelzrobben und be­kom­men die Gelegenheit, auf verschiedene Delfinarten zu tref­fen. Lasst Euch auf dieser ent­spann­ten Bootsfahrt von Austern, Häppchen und eisgekühltem Sekt ver­wöhnen. Alkoholfreie Ge­tränke und Bier stehen selbstverständlich auch zur Auswahl.

9. Tag, Swakopmund –Damaraland – Twyfelfontein (ca.520km)
Heute erwarten uns weitere Naturschönheiten des Landes. Wir fahren über Hentiesbay ins Inland, am majestätischen Brandberg Massiv (der höchsten Erhebung Namibias) und dem ehemaligen Minenort Uis vorbei, ins szenenreiche Damaraland. Das Damaraland war bis vor kurzem eine abgeschiedene Region, in der das Leben der hier ansässigen Menschen sich über die Jahrhunderte kaum verändert hat. Es ist ein Gebiet mit starken Kontrasten: hohe Gebirge, Grasland und Steppe. Es bildet das Überlebensgebiet von Wüstenelefanten, schwarzen Nashörnern und eine Reihe frei lebender Antilopenarten. Wir besuchen das „lebende Museum der Damara“. Die Damara, zusammen mit den San „Buschmännern“, leben schon seit Tausenden von Jahren in Namibia und zählen zu den eiugentlichen Ureinwohnern des südlichen Afrikas. Bei unserem besuch erfahren wir alles über deren Traditionen und Kultur, und wie sie mit einfachen, jedoch genialen Mitteln in diesem trockenen gebiet überleben können.

In der Umgebung von Twyfelfontein wurden tausende von Felsbildern entdeckt. Diese Felsmalereien und insbesondere auch Felsritzungen stellen kultische Szenen aus der Jagd- und Tierwelt dar. Ihr Alter wird auf zwei- bis viertausend Jahre geschätzt. Im Anschluss daran besuchen wir ganz in der Nähe den verbrannten Berg und die Orgelpfeifen. Auf dem Weg zur Lodge besuchen wir auch den versteinerten Wald, den Petrified Forest. Hier liegen zahlreiche fossile Baumstämme, die zwischen 240 und 300 Millionen Jahre alt sind und durch luftdichten Abschluss infolge der Abdeckung durch Sedimente und das Eindringen von Kieselsäure im Laufe von Jahrmillionen versteinert sind.

10. Tag, Damaraland – Etosha Nationalpark (ca.200km)
fakultativer Ausflug: Halbtags Pirschfahrt im offenen Geländewagen im Etosha NP

Bei Buchung des Ausfluges wird uns die Möglichkeit geboten den Etosha Nationalpark bei einer ca. 6 stündigen Pirschfahrt im offenen Geländewagen zu erleben. Wir lernen einen Teil des 22.000 km² großen und bedeutendsten Nationalpark des Landes kennen. Wir besuchen die ausgetrocknete Salzpfanne, einer riesigen, salzverkrustete Senke mit natürlichen Wasserstellen und angelegten Tränken. Häufig zu beobachten sind Antilopen, Zebras, Giraffen und Elefanten. Das Zentrum bildet eine ausgedehnte ausgetrocknete Salzpfanne umgeben von Gras- und Dornsavannen. Besonders im südlichen Teil des Parks liegen jedoch verstreut zahlreiche Wasserlöcher, Lebensgrundlage für den Wildbestand. Gepflegte, ungeteerte Straßen führen zu den Wasserlöchern, wo man die Tiere am besten beobachten kann. Nahezu die gesamte Palette an afrikanischem Großwild ist im Park vertreten, häufig zu beobachten sind Antilopen, Zebras, Giraffen und Elefanten und die unzähligen zierlichen Springböcke. Daneben leben aber auch ca. 250 Löwen und ca. 300 Nashörner im Park, die man mit ein wenig Glück zu sehen bekommt.

11. Tag, Etosha Nationalpark
Der Besuch des Etosha National Parks gehört zu den Höhepunkten jeder Namibiareise daher widmen wir ihm auch den heutigen Tag und setzen unsere Erkundungen fort. Unsere Unterkunft befindet sich direkt vor den Toren des Nationaparks. Gestärkt vom Frühstück starten wir zu unserer heutigen Pirschfahrt mit dem Bus.

12. Tag, Etosha Nationalpark - Okahandja – Windhoek (ca.530 km)
Nach dem Frühstück verlassen wir den Nationalpark und fahren in südlicher Richtung nach Windhoek. Unterwegs halten wir in Okahandja, dem wirtschaftliche Zentrum der Region. Von besonderer touristischer Bedeutung ist jedoch der große Schnitzermarkt. Hier können wir Geschenke für unsere Lieben daheim erwerben. Obwohl unsere Fahrtstrecke nicht durch offizielles Wildschutzgebiet führt, sind in dieser Region häufig Giraffen und Nashörner zu beobachten.

In Windhoek angekommen unternehmen wir mit unserem Reiseleiter eine kurze Stadtrundfahrt. Malerisch auf einer Höhe von 1.650 Metern gelegen, gilt sie als eine der saubersten Hauptstädte Afrikas und aufgrund sozialer Sicherheit und dem friedlichen Nebeneinander der namibischen Volksgruppen als Sozialmodell einer afrikanischen Großstadt. Im Straßenbild der Innenstadt vermitteln kleine Straßencafés und Biergärten den Charakter einer mitteleuropäischen Stadt, mit einer Bausubstanz, die – neben zahlreichen modernen Gebäuden – geprägt ist von wilhelminischer Kolonialarchitektur. Seit der Unabhängigkeit entstanden viele Bauten, die sich stärker an eine afrikanische Architektur anlehnen. Wahrzeichen der Stadt ist die Alte Feste, in der das Nationalmuseum untergebracht ist. Im Hotel Safari Court Hotel werden wir zu unserer letzten Übernachtung in Afrika erwartet.

13. Tag, Windhoek – Rückflug nach Deutschland
Unser Abflug erfolgt am Abend, so dass wir nach dem Frühstück noch ausreichend Zeit für individuelle Erkunden in Windhoek haben. Am späten Nachmittag werden wir von unserem Reiseleiter abgeholt und zum Flughafen gefahren. Jetzt heißt es Abschied nehmen! Gemeinsamer Non-Stopp Rückflug nach Frankfurt.

14. Tag, Landung Frankfurt
Früh am Morgen erreichen wir wieder Frankfurt. Eine sehr eindrucksvolle Reise geht jetzt zu Ende. Zur Weiterfahrt/Heimreise mit der Bahn ist ein „Rail & Fly“ Ticket bereits im Reisepreis eingeschlossen.


Programmänderungen vorbehalten.
Unterkunft:
Während der Rundreise ist unsere Unterbringung in folgenden Hotels/Lodges geplant:

Kalahariwüste: Kalahari Anib Lodge***, 1 Nacht
Fischfluss Canyon: Canyon Village***, 2 Nächte
Sossusvlei Umgebung: Hammerstein Lodge***, 1 N.
Sossusvlei Umgebung: Namib Desert Lodge***, 1 N.
Swakopmund: The Delight****, 2 Nächte
Damaraland: Damara Mopane Lodge***, 1 Nacht
Etosha Nationlpark: Etosha Safari Camp***, 2 Nächte
Windhoek: Safari Court Hotel***, 1 Nacht

(Hotel- und dadurch bedingte leichte Routenänderungen und wetterbedingte Änderungen vorbehal­ten.)
Inkludierte Leistungen
  • Rail & Fly Bahnfahrkarte in der 2. Klasse (zur An- und Rückreise zum/ab Flughafen Frankfurt)
  • Hin- und Rückflug Non-Stopp ab Frankfurt nach Windhoek und zurück in der Economy Class, inklusive 20 kg Freigepäck und Handgepäck
  • Flughafen- und Sicherheitsgebühren
  • 11 Übernachtungen mit Frühstück in DZ oder EZ mit DU/WC in Mittelklassehotels/-lodges
  • Rundreise und Transfers gemäß Reiseverlauf im klimatisierten Reisebus mit Kühlanlage inklusive Mineralwasser (still)
  • Besichtigungsprogramm inklusive Eintrittsgelder
  • deutschsprachige Führung durch einen erfahrenen örtlichen Reiseleiter, der gleichzeitig Fahrer ist
  • Informationsmaterial und 1 Reiseführer pro Zimmer
  • SPD-Reisebegleitung ab 20 Personen
Exkludierte Leistungen
  • Verpflegungspaket (8 x Abendessen an den Tagen 2-6 und 9-11) (€ 225,-)
  • fakultative Ausflüge
    2. Tag: Wüstenfahrt zum Sonnenuntergang (€ 35.-)
    6. Tag: Naturrundfahrt zum Sonnenuntergang (€ 35,-)
    8. Tag: Katamaran Bootsfahrt Walvis Bay (€ 65,-)
    10. Tag: Pirschfahrt im offenen Geländewagen, ca. 6 Std. (€ 65,-)
  • Reiseversicherungen (Wir empfehlen den Abschluß eines Rundum-Schutzes)
  • Trinkgelder und weitere persönliche Ausgaben für Mahlzeiten, Getränke u.ä.
Beförderung
April:
Nonstop-Flug mit Condor ab/ bis Frankfurt nach Windhoek

November:
Nonstop-Flug mit Air Namibia ab/bis Frankfurt nach Windhoek

Die Flugverbindung Frankfurt - Windhoek mit Condor wird zum Herbst 2017 leider eingestellt.
Da die Air Namibia als Linienfluggesellschaft höhere Tarife hat, ergibt sich ein Preisunterschied zwischen den beiden Reiseterminen.
Weitere Informationen
  • Mindestteilnehmer:
    20 Personen
  • Einreisebedingungen:
    Für diese Reise benötigen deutsche Staatsbürger einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate nach Reiseende gültig ist. Der Reisepass darf nicht beschädigt sein und muss über zwei freie Seiten verfügen. Ein gebührenfreier Einreisestempel wird bei Ankunft erteilt. Gäste anderer Nationalitäten erkundigen sich bezüglich der Einreisebestimmungen bei ihrer zuständigen Behörde.
  • Verpflegung:
    Frühstück ist im Reiseangebot inkludiert. Die Unterkünfte liegen teilweise abgeschieden, so dass die Buchung des Verpflegungspakets mit 8 Abendessen dringend empfohlen wird. Während unseres Aufenthaltes in Swakopmund und Windhoek (Tage 7-8 und 12) haben wir auf die Reservierung zum Abendessen verzichtet, da sich in den Städten viele Möglichkeiten zur individuellen Verpflegung anbieten. Die individuelle Mittagsverpflegung ist während der Rundreise problemlos möglich.
  • Gesundheitsbestimmungen:
    Es sind keinerlei Impfungen für die Einreise nach Namibia vorgeschrieben. Malaria: Die Gebiete mit einem ganzjährig hohen Risiko berühren wir mit unserer Reise nicht. Ein geringes Risiko besteht in allen Landesteilen, in denen wir uns aufhalten werden. Die wichtigste Vorsorge ist ein ausreichender Mückenschutz (Körperbedeckende helle Kleidung, Insektenschutzmittel, Moskitonetz) – insbesondere in den Abendstunden. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle, einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten siehe z.B.: Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin www.dtg.org oder Forum Reisen und Medizin unter: www.frm-web.de
  • Flug-Hinweis:
    Im April fliegen wir Non-Stopp mit der Condor ab Frankfurt nach Windhoek. Da die Condor voraussichtlich ab Herbst/Winter 2017 diese Flugverbindung einstellt, fliegen wir im November (ebenfalls Non-Stopp) mit der Air Namibia. Da die Air Namibia als Linienfluggesellschaft höhere Tarife hat, ergibt sich ein Preisunterschied zwischen den beiden Reiseterminen.
    Entgegen unserer Ankündigung der Reise in unserem Jahreskatalog mussten wir Preise und Leistungen dieser Reise korrigieren. Es gelten alle Angaben in dieser Reisebeschreibung.

  • Klima:
    Die Jahreszeiten Namibias sind im Vergleich zu Europa umgekehrt – der Winter in Europa ist Sommer in Namibia. Der Sommer in Europa ist dagegen der Winter in Namibia. Es herrscht subtropisch kontinentales Klima mit ca. 320 Sonnentagen im Jahr. Regentage sind die Ausnahme wobei diese von Süd nach Nord zunehmen. Die Wintermonate dauern ca. von Mai - September. Es ist die trockenste Phase im Jahresverlauf -aber auch die kühlste Phase. Der Frühling bildet ab Oktober einen kurzen Übergang in den Sommer, der von Dezember bis April dauert. Die durchschnittlichen max. Temperaturen betragen im April 25°C/im November 30°C. Zur Nacht kühlen die Temperaturen deutlich ab.
  • WICHTIG:
    Diese Rundreise vermittelt unvergessliche Eindrücke der natürlichen Schönheit des südwestlichen Afrikas, eine gewöhnliche Urlaubs- oder Erholungsreise ist sie aber nicht. Die Fahrtetappen sind teilweise beachtlich, aufgrund der Straßenverhältnisse ergeben sich längere Fahrzeiten. Körperliche Fitness ist eine Voraussetzung für diese Reise.

  • Reiseveranstalter im Sinne des Reiserechts:
    SPD-ReiseService - Eine Marke der FFR GmbH
Datum
Dauer
pro Person ab
14.11.2017 , 13 Nächte
14.11.2017
13 Nächte
€ 2.495,-