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Afrika

Namibia - Botswana - Simbabwe

Entdeckerreise zu den Victoriafällen
  • 13-tägige Rundreise
  • Flug ab/bis Frankfurt nach Windhoek und zurück ab Victoria Falls
  • Besichtigungsprogramm inklusive Eintrittsgelder
Überwältigende Landschaftserlebnisse und Begegnungen mit einer faszinierenden Tierwelt – nicht gerade hautnah, aber beinahe wie zum Anfassen – das sind die besonderen Reize dieser ungewöhnlichen Reise. Zudem erfüllt sich für viele, die nicht mehr zu den ganz jungen Leuten gehören, die eher mit Büchern als mit Video-Spielen aufgewachsen sind, ein Jugendtraum:
Auf den Spuren von David Livingstone, einem der bedeutendsten Entdeckungsreisenden auf dem „schwarzen Kontinent“, der als erster Europäer am 16. November 1855 die gewaltigen Wasserfälle des Sambesi erreichte. „Donnernder Rauch“ in der Sprache der Einheimischen, benannte er sie zu Ehren seiner Königin „Victoria Fälle“.
Auf unserem Weg durch drei Länder des südlichen Afrika erwarten uns die traditionellen Holzschnitzer von Okahandja, ein Besuch bei dem Stamm Mafwe, der artenreiche Etosha-Nationalpark, der Caprivi-Streifen, das nördliche Okavango-Delta und der Chobe Nationalpark, in keinem zweiten leben ähnlich viele Elefanten.
Reiseverlauf

1. Tag, 17.08.20 Anreise
Ab Frankfurt fliegen wir nach Windhoek. Da der Abflug erst gegen Abend erfolgt, ist die Anreise nach Frankfurt auch per Bahn bequem aus allen Richtungen zu schaffen. Für An- und Rückreise zum Flughafen Frankfurt kann eine Rail & Fly Bahnfahrkarte oder ein Lufthansa Anschlussflug dazu gebucht werden.

2. Tag, 18.08.20 Windhoek – Hotel Safari (ca. 80 km)
Am späten Vormittag erreichen wir Windhoek, wo wir bereits von unserer örtlichen Reiseleitung zu einer orientierenden Stadtrundfahrt erwartet werden. Malerisch auf einer Höhe von 1.650 Metern gelegen, gilt sie als eine der saubersten Hauptstädte Afrikas und aufgrund sozialer Sicherheit und dem friedlichen Nebeneinander der namibischen Volksgruppen als Sozialmodell einer afrikanischen Großstadt. Im Straßenbild der Innenstadt vermitteln kleine Straßencafés und Biergärten den Charakter einer mitteleuropäischen Stadt, mit einer Bausubstanz, die – neben zahlreichen modernen Gebäuden – geprägt ist von wilhelminischer Kolonialarchitektur. Seit der Unabhängigkeit entstanden viele Bauten, die sich stärker an eine afrikanische Architektur anlehnen. Wahrzeichen der Stadt ist die Alte Feste, in der das Nationalmuseum untergebracht ist. Viele Namen von historischen Gebäuden und Stadtteilen erinnern noch an die deutsche Kolonialvergangenheit. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Übernachtung im Safari Hotel.

3. Tag, 19.08.20 Windhoek – Okahandja – Outjo (ca. 400 km)
Nur am Rande bemerkt: Vielleicht wird manchem erst heute richtig bewusst, dass wir uns auf der Südhalbkugel befinden. Und wenn wir heute durch typisch afrikanische Halbwüstenlandschaften weiter nach Norden fahren, ist dies, grob gesagt, in Richtung des Äquators. Erste Station wollen wir in Okahandja machen, dem wirtschaftlichen Zentrum der Region und bis heute das wichtigste traditionelle Zentrum des Herero Hirtenvolks; Ort bedeutsamer, zumeist tragischer Ereignisse und Ruhestätte ihrer großen Anführer. Während eines Stopps kommen wir heute auch an einem großen Holz-Schnitzermarkt vorbei, gleich zu Beginn der Reise, eine gute Möglichkeit, Souvenirs für unsere Lieben daheim zu erwerben. Obwohl unsere Fahrtstrecke nicht durch offizielles Wildschutzgebiet führt, sind in dieser Region häufig Giraffen und Nashörner zu beobachten. Unser Tagesziel liegt bereits in der Etosha-Region. Übernachtung in der Etotongwe Lodge.

4. Tag, 20.08.20 Etosha-Nationalpark – Tsumeb (ca. 400km)
Der Besuch des Etosha National Parks gehört zu den Höhepunkten jeder Namibiareise.
Das Zentrum bildet eine ausgedehnte ausgetrocknete Salzpfanne umgeben von Gras- und Dornsavannen. Besonders im südlichen Teil des Parks liegen jedoch verstreut zahlreiche Wasserlöcher, Lebensgrundlage für den Wildbestand. Gepflegte, ungeteerte Straßen führen zu den Wasserlöchern, wo man die Tiere am besten beobachten kann.
Nahezu die gesamte Palette an afrikanischem Großwild ist im Park vertreten, häufig zu beobachten sind Antilopen, Zebras, Giraffen und Elefanten und die unzähligen zierlichen Springböcke. Daneben leben aber auch ca. 250 Löwen und ca. 300 Nashörner im Park, die man mit ein wenig Glück zu sehen bekommt. Den ganzen Tag lang sind wir unterwegs, um den Nationalpark zu durchqueren, um dann die Fahrt bis nach Tsumeb fortzusetzen. Übernachtung im Makalani Hotel.

5. Tag, 21.08.20 Tsumeb - Divundu (ca.550 km)
Wieder wandelt sich das Landschaftsbild. Das Buschland wird grüner und dichter. Strohgedeckte Hütten aus Lehm stehen in kleinen Siedlungen unweit der Straße. Auch Gemüsegärten sieht man dazwischen und Felder mit Mais und Hirse. Zäune gibt es nicht und immer wieder laufen Ziegen, Schafe und Rinder auf der Straße. Dann fahren wir parallel zum Okavango-Fluss, über 400 km der Grenzfluss zu Angola. Eigentlich eine künstliche, von den europäischen Kolonialmächten geschaffene Grenze denn seit Jahrhunderten lebt das Volk der Kavango zu beiden Seiten des Flusses. Bis der langjährige Bürgerkrieg in Angola im Jahr 2002 endete, war ein großer Teil der Bevölkerung auf das Flussufer von Namibia gewechselt. Die Hütten der Holzschnitzer am Straßenrand zeigen, dass die Kavango auch sehr geschickte Handwerker sind. Wir erreichen den Bwabwata-Nationalpark am Eingang zum Caprivi-Streifen. Bevor der Okavango abknickt, um seinem Delta zuzuströmen, soll unsere Tagesetappe direkt an seinem Flussufer enden. Übernachtung in der Rainbow River Lodge.

6. Tag, 22.08.20 Caprivi Streifen – Katima Mulilo (ca.350 km)
Das seltsame Gebilde des Caprivi-Streifens oder auch -Zipfels genannt, erstreckt sich über eine Länge von rund 500 km Länge bei einer maximalen Breite von 100 km im äußersten Nordosten Namibias zwischen Angola und Botswana bis nach Sambia und den Sambesi-Fluss. Der Namensgeber, Leo von Caprivi, ist als Nachfolger von Bismarck als deutscher Reichskanzler ziemlich in Vergessenheit geraten. Und auch, dass ein Kapitel des Helgoland-Sansibar-Vertrages mit Großbritannien dem deutschen Reich diese Verbindung von seinem Schutzgebiet bis an den Sambesi-Fluss zusicherte. Das Flusssystem von Okavango, Kwando und Sambesi hat an seinen Ufern die artenreichen, subtropischen Savannenwälder entstehen lassen. Dann erreichen wir eine für Namibia sehr ungewöhnliche Landschaft: zwischen stark verzweigten Flussarmen bestimmen nun Reetinseln und Marschen das Bild. Eine weitere Besonderheit ist das „lebende Museum“ der Mafwe, der „Könige des Caprivi“, denen wir ein Besuch abstatten wollen. Ziel unserer Tagesetappe ist Katima Mulilo, direkt am Südufer des Sambesi. Nördlich des Grenzflusses blicken wir auf Sambia. Mit einer stimmungsvollen Boots-Safari lassen wir den ereignisreichen Tag ausklingen. Übernachtung im Protea Hotel by Marriott Zambezi River Lodge.

7. Tag, 23.08.20 Katima Mulilo
Unsere erste Woche war sehr erlebnisreich deshalb haben wir uns einen Tag für Muße, Erholung und Entspannung mit Blick auf den Sambesi redlich verdient. Nicht einmal zwei Kilometer entfernt ist das Zentrum des kleinen Provinz-Hauptstädtchens Katima Mulilo mit seinen knapp 30.000 Einwohnern. Ohne erkennbaren Einfluss der ehemaligen deutscher Kolonialzeit geht es in diesem entlegenen Zipfel von Namibia in vielerlei Hinsicht „afrikanischer“ zu. Mit einer funktionierenden Infrastruktur von Schulen, Krankenhäusern und Supermärkten finden wir hier ein authentisches Abbild des „modernen“ Alltagslebens jenseits von touristischer Folklore. Für die Unternehmungslustigen hat unsere Reiseleitung noch Vorschläge für weitere optionale Bootsfahrten oder Tier-Entdeckungstouren parat. Übernachtung im Protea Hotel by Marriott Zambezi River Lodge.

8. Tag, 24.08.20 Kasane – Chobe Nationalpark / Botswana (ca.130 km)
Von Fluss zu Fluss – da ist es gar nicht so einfach, geografisch den Überblick zu behalten. Vorgestern haben wir den Kwando-Fluss überquert, um an das Ufer des Sambesi zu gelangen. Jetzt verabschieden wir uns erst einmal vom Sambesi, um nach der Fahrt durch den Salambala-Park bei Ngomo die Grenze zu Botswana zu erreichen. Allerdings nicht ohne erneut den Kwando-Fluss zu kreuzen. Wer es genau verstehen will, muss eine detaillierte Landkarte zur Hand nehmen. Aber keine Sorge: Unser Fahrer kennt den Weg und wir können uns ganz auf die vorbeiziehenden Landschaften und Tier-Entdeckungen konzentrieren. Bevor der Kwando-Fluss in den Sambesi mündet, hat er noch einmal seinen Namen geändert. Er heißt nun Chobe und hat damit auch dem umliegenden Nationalpark seinen Namen verliehen. Hier endet heute unsere Tagesetappe mit einer Bootsfahrt auf dem Chobe-Fluss. Bisher sind uns hier noch bei jeder Reise die großen grauen Riesen fast bis zum Anfassen nah begegnet. Noch mehr Respekt haben die Bootsführer vor den Flusspferden und achten sorgsam darauf, dass wir ihnen nahe genug für unsere Fotoaufnahmen aber ganz bestimmt nicht zu nahekommen.Übernachtung in der Kwalape Safari Lodge.

9. Tag, 25.08.20 Kasane /Chobe Nationalpark
Der bereits 1967 kurz nach der Unabhängigkeit Botswanas gegründete Nationalpark mit seiner heutigen Größe von 10.566 km² ist Teil eines riesigen grenzüberschreitenden Schutzgebietes von insgesamt fünf Nachbarländern. Insbesondere soll er den Elefanten freie Bewegung in ihrem natürlichen Lebensraum sichern. Schon jetzt zählt die Population von Elefanten und auch Kaffernbüffeln zu den größten im südlichen Afrika. Alle Tierschutz-Organisationen sind sich darüber einig, dass in keinem zweiten Land Afrikas so viele Elefanten beheimatet sind, wie in Botswana. Die Schätzungen sprechen, je nach Jahreszeit, von deutlich mehr als 130.000 Tiere, was mindestens ein Drittel bis vielleicht sogar rund der Hälfte des gesamten afrikanischen Bestands bedeuten würde. Allein in Chobe-Nationalpark soll ihre Zahl bei bis zu 80.000 liegen. Dies ist vor allem der restriktiven Tierschutz-Politik des Landes zu danken, die Jagd ist strikt verboten und Wilderer müssen mit harten Strafen rechnen. Also begeben wir uns heute Morgen mit offenen Geländewagen noch einmal auf eine Foto-Safari in den Nationalpark und hoffen, noch möglichst viele andere Großsäugetierarten, wie Zebras, Giraffen und zahlreiche Antilopenarten zu entdecken. Großkatzen wie Löwen, Geparde und Leoparden sind ebenfalls heimisch aber in der Landschaft nur schwer zu erkennen. Etwas Glück gehört eben immer dazu. Übernachtung in der Kwalape Safari Lodge.

10. Tag, 26.08.20 Viktoriafälle / Simbabwe (ca.80km)
Gerade fünf Kilometer von unserem Nachtquartier entfernt mündet der Chobe-Fluss (Kwando) endgültig in den Sambesi-Fluss. Die Flussläufe bilden auch die Grenzen des 4-Länder-Ecks von Namibia, Botswana und Simbabwe sowie jenseits des Sambesi gelegenen Sambia. Auch der Grenzübertritt nach Simbabwe braucht ein wenig Zeit, ist aber ganz unproblematisch. Durch den Sambesi-Nationalpark führt unsere letzte kurze Etappe nach Victoria Falls. Wie bei dem deutlich größeren Zwillingsstädtchen Livingston am gegenüberliegenden Ufer in Sambia, macht auch die Namensgebung von Victoria Falls deutlich, dass beide ihre Gründungen erst der Entdeckung der ganz nahegelegenen Victoriafälle verdanken. Eine Straßen- und Eisenbahnbrücke verbindet sie grenzüberschreitend über eine 100 Meter tiefe Schlucht. Erst 1904 wurde das erste Hotel eröffnet und dann dauerte es noch bis in die 1960er Jahre, bis sich ein kleines Touristenzentrum entwickelte. Seine isolierte Lage in äußerster Randlage sorgt dafür, dass Alltag und politische Ereignisse in Simbabwe kaum bis hierher dringen. Das Leben ist hier ausschließlich auf das Weltnaturerbe der Victoriafälle sowie der umliegenden Natur- und Tierschutzgebiete ausgerichtet.
Deshalb wollen wir nicht viel Zeit verlieren. Mit Shorts, Badeschuhen und einem Regencape ist man ideal ausgerüstet, um die Fälle zu besuchen. Über 1708 m stürzen sich die Wasser des Sambesi über steile Felswände 110 m tief in eine kaum mehr als 50 m breite Schlucht. Je nach dem Wasserstand des Sambesi kann dadurch ein Wasser-Sprühnebel bis zu 300 m in die Luft aufsteigen, bis er wieder herniedersinkt. So meint man zuweilen tatsächlich im Regen zu stehen, der allerdings nicht aus den Wolken fällt, sondern zunächst aus der Tiefe aufgestiegen ist. In direkter Umgebung konnte sich sogar ein echter Regenwald entwickeln. Schmale Pfade führen zu verschiedenen Aussichtspunkten, die immer wieder neue Perspektiven und Ausblicke auf eines der größten Naturwunder unserer Erde und der absoluten Höhepunkte einer Afrika-Reise bieten. Übernachtung im The Kingdom Hotel.

11. Tag, 27.08.20 Viktoriafälle / Simbabwe
Nach unserer Rundreise durch das südliche Afrika wäre es viel zu schade, gleich die Heimreise anzutreten. Wir nehmen uns noch einen ganzen Tag für etwas Erholung und Entspannung und wer besonders abenteuerlustig ist, nutzt im Laufe des Tages vielleicht noch die lokalen Angebote zum Bungeespringen von der Eisenbahnbrücke hinunter in die Schlucht oder, je nach Temperament, nicht ganz so aufregend, zu einem Helikopter-Flug über die Abbruchkante sowie über den mächtigen Strom oberhalb und unterhalb der Fälle. Fotos von einem Regenbogen über den Fällen und von dem Denkmal von David Livingston sollten aller als Souvenir mit nach Hause nehmen.
Am Nachmittag treffen wir uns, um mit einer weiteren Sunset-Bootstour Abschied vom Sambesi zu nehmen. Gemütlich an Deck zu sitzen, einen kühlen Drink zu nehmen und dabei Flusspferde und Krokodile zu beobachten, wird als unvergessliches Erlebnis in Erinnerung bleiben. Übernachtung im The Kingdom Hotel.

12. Tag, 28.08.20 Viktoriafälle – Rückflug nach Deutschland
Am Morgen bleibt noch reichlich Zeit, sich nach dem Frühstück um das Reisegepäck zu kümmern und auf die Heimreise vorzubereiten. Der Flughafen von Victoria Falls ist nur etwa 21 km von unserem Quartier entfernt. Nach einer ersten Etappe von etwa 1 ½ Stunden bis Johannesburg in Südafrika fliegen wir über Nacht Non-Stopp zurück nach Frankfurt/M.

13. Tag, 29.08.20 Rückankunft Frankfurt/M.
Früh am Morgen erreichen wir wieder Frankfurt/M., die ideale Zeit, damit alle gemütlich in ihre Heimatorte weiterreisen können. Eine sehr eindrucksvolle Reise geht jetzt zu Ende.
Unterkunft:
Während der Rundreise ist unsere Unterbringung in folgenden Hotels/Lodges der landestypischen Mittelklasse geplant:

Raum Windhoek: Hotel Safari, 1 Nacht
Etosha Region: Etotongwe Lodge oder Etosha Hotel & Spa, 1 Nacht
Tsumeb: Makalani Hotel, 1 Nacht
Divundu: Rainbow River Lodge, 1 Nacht
Katima Mulilo: Protea Hotel by Marriott Zambezi River Lodge, 2 Nächte
Kasane: Kwalape Safari Lodge, 2 Nächte
Victoria Falls: The Kingdom at Victoria Falls, 2 Nächte

(Änderungen der Unterkunft, bei gleichem oder höherem Standard - und dadurch bedingte, leichte Routenänderungen sowie wetterbedingte Änderungen vorbehalten.)
Inkludierte Leistungen
  • Hin- und Rückflug mit South African Airlines ab Frankfurt via Johannesburg (Südafrika) nach Windhoek (Namibia) und zurück von Victoria Falls (Simbabwe) via Johannesburg in der Eco. Class
  • Flughafen- und Sicherheitsgebühren, 20 kg Freigepäck und Handgepäck
  • 10 Übernachtungen mit Frühstück in DZ oder EZ mit DU/WC in Mittelklassehotels/-lodges
  • Rundreise und Transfers gemäß Reiseverlauf im klimatisierten Reisebus
  • Besichtigungsprogramm inklusive Eintrittsgelder
  • Örtlicher deutschsprechender Reiseleiter
  • Informationsmaterial und 1 Reiseführer pro Zimmer
  • SPD-Reisebegleitung ab 20 Personen
Exkludierte Leistungen
  • Verpflegungspaket (10 x Abendessen) € 240,-
  • „Rail & Fly“ Bahnfahrkarte in der 2. Kl. für die An- und Rückreise nach Frankfurt und zurück € 60,-
  • Reiseversicherungen (ein entsprechendes Angebot liegt dieser Ausschreibung bei) Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reiserückholversicherung sowie einer Reise-Rücktrittsversicherung wird dringend empfohlen.
  • Trinkgelder und weitere persönliche Ausgaben für Mahlzeiten, Getränke und weiteres
Beförderung
Hinflug: 17.08.20 Frankfurt – Johannesburg 20:45 – 07:25, Ank. am Folgetag 18.08.20
18.08.20 Johannesburg – Windhoek 09:30 – 11:25

Rückflug: 28.08.20 Victoria Falls – Johannesburg 13:30 – 15:10
Johannesburg – Frankfurt 19:25 – 06:10, Ank. am Folgetag 29.08.20
Weitere Informationen
Hinweis:
der Reisetermin hat sich seit der Vorschau im Katalog 2020 um einen Tag verschoben

Ein weiterer Reisetermin wird voraussichtlich im März 2021 angeboten werden. Das detaillierte Angebot wird ab April 2020 zur Verfügung stehen. Gern können Sie sich bereits unverbindlich für diese vormerken lassen.

Wichtig:
Diese Rundreise vermittelt unvergessliche Eindrücke der natürlichen Schönheit des südwestlichen Afrikas, eine gewöhnliche Urlaubs- oder Erholungsreise ist sie aber nicht. Die Fahrtetappen sind gerade im ersten Reiseabschnitt teilweise beachtlich. Dies ergibt sich einerseits aus der Entfernung zwischen den geeigneten Unterkünften. Andererseits haben wir auch Wert daraufgelegt, dass im zweiten Reiseteil mehr Zeit für die besonders großen Höhepunkte zur Verfügung steht. Mit dann jeweils zwei Übernachtungen im gleichen Quartier sollen auch Erholung und Entspannung zu ihrem Recht kommen. Aufgrund der Straßenverhältnisse können sich stets längere Fahrzeiten ergeben. Körperliche Fitness ist deshalb eine Voraussetzung für diese Reise.

Tierbeobachtungen: Alle Fahrten durch die National- und Tierparks, ob per Bus, per Geländewagen oder mit den verschiedenen Bootstouren erfolgen unter der Führung von versierten Führern und folgen auf Routen, auf denen es erfahrungsgemäß zum jeweiligen Zeitpunkt eine große Wahrscheinlichkeit für Tiersichtungen gibt. Da es sich aber nirgendwo um eingezäunte Gehege handelt, die den Bewegungsraum der Wildtiere einschränken, können tatsächliche Tiersichtungen nicht garantiert werden.

Verpflegung:
Frühstück ist im Reiseangebot inkludiert. Die Unterkünfte liegen teilweise abgeschieden, so dass die Buchung des Verpflegungspakets mit 10 Abendessen dringend empfohlen wird. Die individuelle Mittagsverpflegung ist während der Rundreise problemlos möglich.

Einreisebedingungen:
Für diese Reise benötigen deutsche Staatsbürger einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate nach Reiseende gültig ist. Der Reisepass darf nicht beschädigt sein und muss über mind. sechs freie Seiten verfügen. Ein gebührenfreier Einreisestempel wird bei Ankunft in Namibia und Botswana erteilt. Für die Einreise nach Simbabwe ist ein Visum erforderlich, welches bei Einreise $30 zu erwerben ist. Staatsangehörige anderer Länder und Besitzer Doppelter Staatsangehörigkeit lassen sich bitte vor ihrer Buchung von uns individuell beraten.

Gesundheitsbestimmungen:
Es sind keinerlei Impfungen für die Einreise nach Namibia, Botswana und Simbabwe vorgeschrieben. Malaria: Abschnitte unserer Reise in Botswana und Simbabwe gelten als Malariagebiete. Die wichtigste Vorsorge ist ein ausreichender Mückenschutz (Körperbedeckende helle Kleidung, Insektenschutzmittel, Moskitonetz) – insbesondere in den Abendstunden. Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle, einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten siehe z.B.: Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin www.dtg.org oder Forum Reisen und Medizin unter: www.frm-web.de
  • Nach Erhalt unserer Buchungsbestätigung ist eine Anzahlung in Höhe von 20% des Reisepreises fällig. Der Restbetrag ist ohne weitere Aufforderung bis 21 Tage vor Reisebeginn zu leisten.
  • Mindestteilnehmerzahl zur Durchführung der Reise: je Termin 15 Personen. Wird die Mindestteilnehmerzahl von bis 4 Wochen vor Reisebeginn nicht erreicht, behalten wir uns vor, die Durchführung der Reise gemäß Punkt 6 unserer AGB/Reisebedingungen abzusagen. Die bis dahin erfolgten Zahlungen werden in voller Höhe rückerstattet.
  • Wir weisen Sie bereits vor Ihrer Buchung darauf hin, dass Sie jederzeit gegen Zahlung einer Entschädigungspauschale gemäß Punkt 5 unserer ABG/Reisebedingungen vom Reisevertrag zurücktreten können.
  • Zur persönlichen Absicherung empfehlen wir dringend den Abschluss von Reiseversicherungen zur Deckung der Kosten für einen erforderlichen Reiserücktritt sowie für eine Unterstützung einschließlich einer Rückbeförderung bei Unfall, Krankheit oder Tod.
  • Insbesondere aufgrund der Wegstrecken bei Ausflügen und Besichtigungen ist diese Reise für Gäste mit eingeschränkter Mobilität nur bedingt bis gar nicht geeignet. Bitte lassen Sie sich im Zweifelsfall vor Ihrer Buchung von uns individuell beraten.
  • Der erste und der letzte Reisetag dienen vornehmlich der Hin- und Rückreise. Die detaillierten Flugzeiten sind hier einzusehen. Evtl. Änderungen gehen Ihnen rechtzeitig mit den Reiseunterlagen ca. 2 Wochen vor Reisebeginn zu.
  • Die über uns gebuchten Ausflüge und Besichtigungen unter der Leitung von lokalen Gästeführern erfolgen in deutscher Sprache.
  • Im Fall von (nachweislichen) Preissteigerungen der beteiligten Verkehrsträger für erhöhte Treibstoffkosten oder Erhöhung behördlicher Steuern und Gebühren behalten wir uns eine Preisänderung gemäß Punkt 4.2 unserer AGB/Reisebedingungen vor.
  • Änderungen im Reiseverlauf sowie der Hotelunterbringung bleiben vorbehalten.
  • Reiseveranstalter im Sinne des Reiserechts: SPD-ReiseService / FFR GmbH, 10963 Berlin Es gelten die AGB/Reisebedingungen in der Fassung vom 01.07.2018.
Datum
Dauer
pro Person ab
17.08.2020 , 12 Nächte
17.08.2020
12 Nächte
€ 2.895,-