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Russland

St. Petersburg

Rußland verstehen?
St. Petersburg besuchen!
  • 5-tägige politische Studienreise nach St. Petersburg
  • politisches Rahmenprogramm
  • Ausflugsprogramm bereits inkludiert
  • Aufenthalt im gehobenen Mittelklassehotel
Mit Knapp 500 Reiseteilnehmer haben wir im Sommer 2017 und 2018 St. Petersburg besucht.
2019 wollen wir unsere Russland-Erfahrungen in der Hauptstadt des Russischen Kaiserreichs, fortsetzen.

Offiziell mag die Stadt, die einst Peter der Große quasi „aus dem Nichts“ an der Newa-Mündung entstehen ließ, heute politisch hinter dem mächtigen Moskau zurückstehen. Die schönere“ der beiden ungleichen Schwestern und heimliche Kulturhauptstadt des Landes ist sie allemal. Zudem weisen Kenner Russlands darauf hin, dass alle wichtigen Revolten und Revolutionen der Geschichte Russlands in St. Petersburg stattfanden. Und hinter vorgehaltener Hand heißt es: „Was in Moskau gesagt wird, ist vorher in St. Petersburg gedacht worden“. Putin ist hier geboren und aufgewachsen. Hier begann sein politischer Aufstieg. In Moskau brauchte er nur noch drei Jahre bis ins Präsidentenamt.

Zu sehen gibt es allerhand: Etwa 4000 geschützte Kultur-, Geschichts- oder Baudenkmäler ließen sich aufzählen, darunter ca. 250 Museen, von denen nicht nur die Eremitage im Winterpalast Weltruhm genießt. Zu den weiteren herausragenden Sehenswürdigkeiten gehören die Peter-und-Paul-Festung, die Admiralität, die Isaaks- und die Kasaner Kathedrale, die Christi-Auferstehungskirche, das Smolny-Kloster und der Newski-Prospekt mit Hunderten historischen Palästen. Vor den Toren der Stadt warten das Schloss Peterhof und der Katharinenpalast mit dem Bernsteinzimmer auf einen Besuch.


Erst kommt das Verstehen,
danach kommt auch die Verständigung.


Fast 30 Jahre nach der Beendigung des kalten Krieges scheinen wir vergessen zu haben, welche Grundsätze sozialdemokratischer Entspannungspolitik den Eisernen Vorhang heruntergerissen und den Fall der Mauer möglich gemacht haben – und eine deutsche Wiedervereinigung, die ohne Zu-stimmung aus Moskau gewiss undenkbar gewesen wäre.
„Wandel durch Annäherung“ lautete das Konzept von Willy Brandt und Egon Bahr.

Als im Jahre 2001 unter der Schirmherrschaft der Regierungschefs Gerhard Schröder und Wladimir Putin der „Petersburger Dialog“ der Zivilgesellschaften ins Leben gerufen wurde, galt dies dem ausdrücklichen Ziel, die Verständigung zwischen Deutschland und Russland zu fördern, die beiderseitige Zusammenarbeit in allen Bereichen der Gesellschaft zu vertiefen und Vorurteilen in der Wahrnehmung des jeweils anderen Landes entgegenzuwirken.

Im Dezember 2014 mahnen namhafte Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – und keineswegs nur gestandene Sozialdemokraten – wenn nicht zur alten zurückzukehren, dann doch eine neue Entspannungspolitik auf den Weg zu bringen:

„Wer nur Feindbilder aufbaut und mit einseitigen Schuldzuweisungen hantiert, verschärft die Spannungen in einer Zeit, in der die Signale auf Entspannung stehen müssten. Einbinden statt ausschließen muss das Leitmotiv deutscher Politiker sein.“

Es folgte der Appell an die Medien:
„ – ihrer Pflicht zur vorurteilsfreien Berichterstattung überzeugender nachzukommen als bisher. Leitartikler und Kommentatoren dämonisieren ganze Völker, ohne deren Geschichte ausreichend zu würdigen.“

Wer Russland verstehen möchte, muss sich keineswegs dafür schämen oder entschuldigen. Es führt allerdings zurzeit wohl kein Weg daran vorbei, sich selbst „vor Ort“ ein Bild zu machen, sich mit offenen Augen umzuschauen und in Gesprächen aufmerksam und geduldig zuzuhören, um mit eigenen Einschätzungen die Nachrichten, die uns erreichen, ein wenig differenzierter beurteilen zu können. Man wird auch dann nicht alles gutheißen können. Darauf kommt es gar nicht an. Wer sich aber glaubwürdig ernsthaft darum bemüht, Russland zu verstehen, kann auch auf Verständigung hoffen.

„Wir dürfen Russland nicht aus Europa hinausdrängen.“
„Wir brauchen eine neue Entspannungspolitik für Europa. Das geht nur auf der Grundlage gleicher Sicherheit für alle und mit gleichberechtigten, gegenseitig geachteten Partnern.“
Reiseverlauf
1. Tag, Mi. 1.5./19.6./24.7./11.9. Anreise
Flug mit Linienfluggesellschaft Aeroflot von verschiedenen deutschen Flughäfen nach St. Petersburg. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten heißt uns unsere deutschsprachige örtliche Reiseleitung Willkommen. Während des Transfers zu unserem zentral gelegenen Hotel Dostoevsky **** erhalten wir erste Eindrücke der Stadt.
Nach dem einchecken im Hotel und dem Zimmerbezug bleibt genügend Zeit um das Hotel und die Umgebung auf eigene Faust zu erkunden, bis wir uns am Abend bei einem Einführungsgespräch auf die folgenden Tage vorbereiten. Gemeinsames Abendessen und Übernachtung im Hotel.

2. Tag, Do. 2.5./20.6./25.7./12.9. Stadtrundfahrt (inklusive)
Kusneschni Markthalle oder Kiezspaziergang (inklusive)
Newski-Prospekt (inklusive)
Nach einem guten Frühstück im Hotel beginnen unsere Erkundungen mit einer orientierenden Stadtrundfahrt, die uns mit den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten bekannt macht. Mit seinem barock-klassizistischen Zentrum gehört das "Venedig des Nordens", wie St. Petersburg heute genannt wird, zu den schönsten Städten Europas. Eine neue Hauptstadt, nach westlichem Vorbild hatte Peter der Große sich mit dieser Stadt geschaffen. Was sich hier - auf 1500 km² Stadtfläche - im Laufe der Jahrhunderte an Sehens- und Bewundernswertem angesammelt hat, dürfte weltweit (nahezu) einzigartig sein. Das Zentrum gehört dank seiner beeindruckenden Architektur längst dem Weltkulturerbe der UNESCO an.
Wir sehen den Winterpalast, die größte Kirche St. Petersburgs, die Isaak-Kathedrale in der über 10.000 Menschen Platz finden können und das schöne in Blau, Weiß und Gold gehaltene Smolny Kloster, von Zarin Elisabeth I gegründet. Nach einem Mittagessen in der Stadt folgt ein geführter Spaziergang durch die Kusneschni Markthalle. Auf dem Markt gibt es Gemüse, Obst, Fisch, Honig, Käse, Blumen etc. Wo könnte man besser Eindrücke des alltäglichen normalen Petersburger Lebens gewinnen? Aber mit etwas Glück findet Frau Elena Belokurova, Direktorin des Petersburger Büros des Deutsch-Russischen Austauschs und Dozentin an der St. Petersburger Staatlichen Universität, Zeit für uns, um uns stattdessen auf einem Kiezspaziergang durch ihren Wahlkreis zu führen.
Nach dem bunten Treiben auf dem Markt flanieren wir über eine der berühmtesten Straßen Russlands, dem Newski-Prospekt. Eine 4,5 km lange Straße im historischen Zentrum St. Petersburgs. Die Straße wurde zwischen 1711 und 1721 als Verbindung zwischen der Admiralität im Westen und dem Alexander-Newski-Kloster im Osten der Stadt angelegt. Ab Mitte des 18. Jahrhunderts entwickelte sich daraus zunehmend eine Prachtstraße, als die zahlreichen ansässigen Aristokraten hier ihre Residenzen errichten ließen Am späten Nachmittag Rückfahrt ins Hotel.

3. Tag, Fr. 3.5./21.6./26.7./13.9. Gemäldegalerie Eremitage mit Winterpalast (inklusive)
Peter-Paul Festung (inklusive)
Es gibt keinen besseren Grund für einen Besuch in St. Petersburg als die Eremitage. Sie ist nicht nur eine der berühmtesten Gemäldegalerien der Welt, sondern beherbergt auch Schätze vergangener Kulturen. Eindrücke von 19 km Galerien, über drei Millionen Exponaten und allein im Winterpalast 1000 Räumen. Der barocke Winterpalast wurde im Auftrag von Elisabeth I. vom Florentiner Architekten Rastrelli zwischen 1754 und 1762 erbaut und war bis zur Oktoberrevolution 1917 die Residenz der Zaren.
Das Innere des Palastes ist ein einziger Rausch feinster Materialien. Schon die Jordantreppe, die in den ersten Stock führt, ist der Auftakt zu unvorstellbarer Pracht. Sie ist mit Vergoldungen und Stuckaturen üppig geschmückt. Eines der schönsten unter mehr als tausend Prunkgemächern ist der Malachitsaal, dessen Säulen, Pilaster und Kamine mit über zwei Tonnen feinstem Malachit aus dem Ural verkleidet wurden. Nur ein Besuch reicht natürlich nicht aus um die Gesamtheit der Kunst in der Eremitage zu bestaunen. Bei einer Führung sehen wir die wichtigsten Ausstellungsstücke.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen besuchen wir die Peter-Paul-Festung, das erste Bauvorhaben Peters des Großen in seiner neuen Stadt. Dieses Bollwerk, das die Flussschifffahrt überwachen sollte, wurde 1703 mit Mauern aus Holz und Lehm begonnen. Nach und nach entwickelte es sich zur Festung mit mächtigen Schutzwällen aus rotem Backstein. Militärisch verlor die Festung ihre Bedeutung, diente dann jedoch anderen Zwecken. Politische Gefangene und Revolutionäre wurden in ihren Verliesen eingekerkert. Auch die ehemalige Münze, in der man heute noch Geld prägt, befindet sich hinter den Mauern. Täglich wird um 12 Uhr eine Kanone abgefeuert. Die Festung beherrscht auch die gleichnamige Kathedrale. Die vergoldete Turmnadel gilt als Wahrzeichen der Stadt. Am späten Nachmittag kehren wir ins Hotel zurück. Durch die zentrale Lage unseres Hotels finden sich genügend Möglichkeiten fürs Abendessen. Selbstverständlich kann das Abendessen auch im Hotel eingenommen werden.
Es ist Freitagabend, wer Lust hat kann an einer Abendveranstaltung teilnehmen. Wie wäre es mit dem Sankt Petersburger Mariinski-Ballett? Gern sind wir bei der Organisation behilflich.

4. Tag, Sa. 4.5./22.6./27.7./14.9. Ausflug zum Katharinenpalast in Puschkin (inklusive)
Freizeit oder Ausflug zum Sommerpalast Peterhof (fakultativ / 39 EUR pro Person)
Abendliche Bootsfahrt auf der Newa (fakultativ / 29 EUR pro Person)

Nach dem Frühstück beginnt unser Ausflug zum ca. 25 km südlich von St. Petersburg entfernten Katharinenpalast in Puschkin. Er war die Sommerresidenz der russischen Zaren und im Gegensatz zu Schloss Peterhof ein reiner Repräsentationspalast. Entsprechend prächtig ist das Innere des Palastes ausgestattet und beherbergt vor allem das berühmte und legendenumwobene Bernsteinzimmer, dessen genaue Kopie 2003 anlässlich der 300-Jahr-Feier der Stadt feierlich wiedereröffnet wurde. Wir stärken uns bei einem Mittagessen in Puschkin bevor wir die Rückfahrt antreten.
Nach einem gemeinsamen Mittagsessen steht der Nachmittag in St. Petersburg zur freien Verfügung. Unternehmt Erkundungen auf eigene Faust oder schließt Euch unserem fakultativen Ausflug an. Dabei lernen wir die prachtvolle Palastwelt Petersburgs kennen. Ca. 30 km westlich von St. Petersburg, am Finnischen Meerbusen, befindet sich der vom Zaren Peter I. Anfang des 18. Jh. gegründete Peterhof. Er diente bis 1917 als Sommerresidenz russischer Zaren. Vom Palast aus sieht man auf das prächtige Schauspiel der Großen Kaskade mit dem Samsonbrunnen im Zentrum. Er verherrlicht den russischen Sieg über Schweden von 1709. Der Spaziergang durch die herrlichen Alleen des Unteren Parks (100 ha) wird uns in Staunen verssetzen. Er wurde als typischer regelmäßiger Barockgarten (Architekt Jean-Baptiste Leblond, Anfang des 18. Jh.) angelegt. Ebenso wie Versailles war er von Anfang an als Fontänenpark gedacht. Zurzeit funktionieren im Unteren Park ca.150 Springbrunnen, die eine richtige Wasser-Sinfonie schaffen.

Ein schöner Ausflug und Abschluss der Reise wäre eine abendliche Bootsfahrt auf der Newa.

5. Tag, So. 5.5./23.6./28.7./15.9. Rückreise
Heute heißt es Abschied nehmen. Nach dem Frühstück verlassen wir unser Hotel. Per Transferbus erfolgt die Fahrt zum Flughafen. Wir wünschen eine gute Heimreise.

Der erste und letzte Reisetag gilt der An-und Rückreise
Änderungen im Programm- und Reiseverlauf vorbehalten.
Unterkunft:
4-Sterne-Hotel Dostoevsky in St. Petersburg

Nur fünf Gehminuten vom Newski-Prospekt entfernt, befindet sich das Hotel in einem liebevoll renovierten Jugendstilbau aus dem frühen 19. Jhd. Direkt gegenüber der Wladimir-Kathedrale am Wladimir-Platz gelegen, fügt es sich perfekt ein in das historische Bild seines Viertels im Zentrum der Stadt. In nur 100 Metern Entfernung befinden sich die Metrostationen Dostoyevskaja und Vladimirskaja.

Das Hotel verfügt über Restaurants, Bars, Lift, Konferenz- und Fitnessräume.
Zur Ausstattung der 218 Zimmer gehören Bad/WC, TV, Telefon, WLAN, Minibar, Safe, Klimaanlage.
Weitere Informationen im Internet unter: https://www.dostoevsky-hotel.com/de/
Inkludierte Leistungen
  • Linienflüge mit Aeroflot in der Economy Class ab allen ausgeschriebenen Flughäfen nach St. Petersburg und zurück, einschließlich Steuern, Gebühren und 20 kg Freigepäck
  • 4 Übernachtungen im 4-Sterne Hotel Dostoevsky (Landeskategorie) in Doppel – oder Einzelzimmern mit Bad oder Dusche und WC
  • 4 x Halbpension (4x Frühstück und 1x Abendessen im Hotel, 3x Mittagessen in der Stadt)
  • Alle Transfers, Ausflüge und Besichtigungen wie beschrieben inklusive Eintrittsgelder
  • örtliche deutschsprechende Reiseleitung
  • politisches Informationsprogramm
  • Ein Reiseführer pro Zimmer
  • SPD-Reisebegleitung
Exkludierte Leistungen
  • Nicht im Programm erwähnte Mahlzeiten und Getränke
  • Fakultative Ausflüge und abendliche Kulturveranstaltungen (Oper, Ballett etc.)
  • Persönliche Ausgaben sowie Trinkgelder für örtliche Reiseleiter, Busfahrer
  • Visakosten (siehe gesonderten Hinweis)
  • Erhöhung von Steuern und Gebühren außerhalb unseres Einflussbereiches.
Einreisebestimmungen/ Visumpflicht
Für die Einreise nach Russland ist ein Reisepass erforderlich, mit einer Gültigkeit von sechs Monaten über das Ausreisedatum hinaus. Für deutsche Staatsangehörige besteht Visumpflicht bei Ein- und Ausreise. Das Visum muss vor der Einreise bei der zuständigen russischen Auslandsvertretung beantragt werden. Für die Visa-Beantragung wird ein biometrisches Passbild sowie ein Verdienst- bzw. Rentennachweis benötigt.

Außerdem besteht eine Krankenversicherungspflicht.

Ausführliche Informationen über die Visa-Beantragung und die anfallenden Gebühren finden sich auf der Homepage der Russischen Botschaft.

Gerne übernehmen wir für Euch die Visa-Beantragung gegen Weiterbelastung der anfallenden Fremdkosten in Höhe von ca. € 99,00 pro Person (Stand Okt. 2018).

Hinweis: Gäste die im Besitz eines Schwerbehindertenausweis sind (egal welcher Grad) erhalten das Visum kostenfrei. Es fallen lediglich die verschiedenen Servicegebühren von gesamt ca. € 37,- an.

Nähere Informationen und Antragsformulare folgen rechtzeitig und unaufgefordert an alle Reisegäste ca. 6 Wochen vor Reisebeginn.
Beförderung
Flug-Zuschläge:
Flug ab/bis Berlin-Schönefeld, Hamburg, Düsseldorf, München inklusive, Zuschlag € 0,-
Flug ab/bis Frankfurt (Hin- und Rückflug via Moskau) Zuschlag € 20,-

Der Hinflug ab Frankfurt, Berlin und Düsseldorf ist für den Vormittag, ab München für den Mittag und ab Hamburg ab dem späten Nachmittag geplant.
Der Rückflug nach Deutschland erfolgt voraussichtlich am Morgen, der Flug nach Frankfurt und Hamburg am Mittag.

Zug zum Flug Gesamtpreis (Hin- und Rückfahrt):

Preisstufe I (bis 350 km pro Strecke): € 70,- in der 2. Klasse und € 100,- in der 1. Klasse

Preisstufe II (ab 350 km pro Strecke): € 110,- in der 2. Klasse und € 170,- in der 1. Klasse
Weitere Informationen
  • Mindestteilnehmer:
    30 Personen/ Termin, 6 Personen/ Flughafen
  • ein offenes Wort:
    Auf allen unseren Reisen bemühen wir uns darum, nicht nur bewundernd vor den Sehenswürdigkeiten dieser Welt zu stehen, sondern immer auch einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. In Begegnungen und Gesprächen suchen wir nach ergänzenden Hintergrund-Informationen. Wir wollen Eindrücke vom Alltagsleben der Bevölkerung, ihren Hoffnungen und Sorgen, den politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen mit nach Hause nehmen. Wir werden bei jedem Reisetermin höchst interessante Gesprächs- und Informationsveranstaltungen erleben. Für deren Vorbereitung haben uns bereits der Deutsch-Russische Austausch sowie die Friedrich-Ebert-Stiftung ihre Unterstützung zugesagt.
  • Reiseveranstalter im Sinne des Reiserechts:
    SPD-ReiseService - Eine Marke der FFR GmbH
Datum
Dauer
pro Person ab
24.07.2019 , 4 Nächte
24.07.2019
4 Nächte
Flug ab/bis Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg oder München
Flug ab/bis Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg oder München
€ 899,-
11.09.2019 , 4 Nächte
11.09.2019
4 Nächte
Flug ab/bis Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg oder München
Flug ab/bis Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg oder München
€ 899,-